Allgemeine Informationen zu "Patenschaften" > hier

 

Zur Zeit werden unter anderem für folgende Hunde und Katzen noch Paten gesucht, es gibt noch viele mehr und einige werden bald noch vorgestellt.

Wer eine Patenschaft übernehmen möchte, fülle bitte folgendes Spendenformular aus > Spendenformular

Pufek
 
Auch Pufek war endlose 10 Jahre im Tierheim und es ist ihm so schwergefallen. Er ist bei jeder Gelegenheit aus seinem Zwinger weggelaufen, dass man schon auf die Homepage geschrieben hatte, er müsse unbedingt ein Sofa haben. Aber niemand wollte den kleinen Kerl haben und so blieb er im Zwinger, obwohl alles in ihm zum Menschen drängte.
Am schönsten wäre es natürlich, wenn er noch ein eigenes Zuhause finden könnte, aber das wird in diesem Alter (ca. 15) wohl schwierig. Aber vielleicht mag ihm ja ein Tierfreund eine Patenschaft schenken?
Czarek
 
Auch Czarek war etwa acht Jahre im Tierheim. Ein durch und durch lieber und vertröglicher Hund, der sowohl Menschen als auch Hunde mag. Auch seinen Knochen und Gelenken merkt man das Alter an, vermutlich wird er bald ein Schmerzmittel brauchen.                          
Wenn uns jemand mit einer Patenschaft für Czarek helfen würde, wären wir sehr erleichtert.
Cywil
 
Dieser alte Rüde war sogar 12 Jahre im Tierheim, er hatte zuvor schlimm verletzt in der Kälte an einer Bushaltstelle gelegen, es hatte lange gedauert, ihn gesund zu pflegen. Diese Pflege hat ihn wohl in seinem Kontakt sehr nah an den Menschen gebracht, er ist sehr verschmust und genießt jede Aufmerksamkeit.
Es wäre sehr schön, wenn Cywil einen Paten finden könnte, denn er braucht für seine Gelenke ein Schmerzmittel, die Kosten für ihn sind entsprechend hoch.
Othilda
 
kam im Oktober '21 zu uns, nachdem sie ca acht Jahre in einem Tierheimzwinger saß. Zuvor war sie mit acht Welpen auf einem Feld gefunden worden. Die Welpen wurden adoptiert, Othilda blieb. Zum Glück wurde sie dort gut behandelt, die Hündin ist sehr vertrauensvoll und  menschenbezogen. Es fiel ihr sehr leicht, sich bei uns einzuleben, sie genießt ihre Freiheit und die Spaziergänge auf dem Feld sehr.
Wir wären sehr froh, wenn Othilda eine Patin/Paten fände, da zur Zeit außer ihr noch einige andere Hunde nicht bepatet sind.

Betty  

Betty  hat lange in einem Auslauf eines Tierheimes gelebt, der für ca. 50 Hunde relativ klein war und den die meisten Hunde nie verlassen haben. Betty ist nicht leinenführig und so hat sich niemand die Mühe gemacht, ihr das beizubringen, um mit ihr mal spazieren zu gehen.

Betty kam am 11.5.21 bei uns an und muss zunächst mal die meiste Zeit im sicheren großen überdachten Zwinger sitzen. Sie zeigt uns deutlich, dass sie mit uns nicht leben will, nur leider haben wir gar keine Wahl. Wir werden ihr Zeit lassen müssen, sich einzuleben. So gehen wir etwa stündlich mit einer kleinen Leckerei zu ihr in den Zwinger gehen. Zumindest einmal täglich lassen wir sie frei über den Hof laufen, damit sie Kontakt zu den anderen Hunden aufnehmen kann und immer wieder die Erfahrung macht, dass niemand ihr etwas tut. 
Die schlimmste Angst hat auch schon nachgelassen, das bedeutet, wir können uns sehr bald zu ihr in den Zwinger setzen und ganz langsam mehr Kontakt zu ihr aufbauen. 
Betty wird unseren Hof so schnell nicht verlassen können, deswegen würden wir uns freuen, wenn jemand bereit wäre, ihre Patenschaft zu übernehmen.

 Jasia und Asia

  

Jasia und Asia kamen ins Tierheim, weil ihr Besitzer starb. Sie hatten, etwa 9-jährig, wenige Chancen auf Vermittlung, denn nicht nur ihr Alter stand dabei im Wege, sondern auch der Tatbestand, dass die beiden nicht trennbar waren, so sehr hingen und hängen sie aneinander.
Bei uns hat sich das Duo sehr schnell eingelebt, zumal sie ja beide die jeweils andere in ihrer Nähe wussten. Die beiden schlafen sogar zusammen in einem Bettchen und hängen wirklich sehr aneinander. Falls sich jemand für sie interessiert, dann bitte immer nur für beide! Beide sind munter und sehr unkompliziert, lieben Spaziergänge und fahren auch problemlos im Auto mit. Und natürlich kommen beide auch gerne schmusen!
Wir gehen davon aus, dass die Hündinnen noch lange bei uns auf dem Hof sein werden, von daher wären wir sehr froh, wenn wir Unterstützung durch Paten bekämen.
 
Anm:.: Die ersten drei Fotos entstanden, kurz bevor sie auf den Hof kamen ...

Madamchen

 

Madamchen hat ihr etwa 10-jähriges Leben auf einem Hof zugebracht, auf dem über 50 Hunde wild und unkastriert relativ verwahrlost ihr Dasein fristeten. Als nichts mehr ging, wurden dem Mann dann alle Hunde bis auf fünf Rüden weggenommen und auf Tierheime und ähnliche Einrichtungen verteilt. Über Umwege kam Madamchen dann zu uns und hat zum Glück auch sehr bald ihre Kastration gut überstanden. Jetzt haben wir das Vergnügen, Madamchen bei ihren Lernerfolgen zu beobachten, denn aus einem sehr verschreckten Hündchen ist sehr schnell ein selbstbewusstes Madamchen geworden, welches sehr genau weiß, was es will und was eben nicht. So kommt sie nach etwa 8 Tagen schon mit auf die ganze Feldrunde, das hätte ihr am Anfang niemand zugetraut.
Leider geht das kleine Tier nicht an der Leine, das wird es schwer machen, einen geeigneten Platz für sie zu finden. So wären wir froh, wenn wir eine Patin für Madamchen fänden.

Dusia 

 

Diese etwa 10-jährige Hündin kam voller Anspannung zu uns auf den Hof. Sie biss um sich, wenn eine Hand sich näherte, stritt mit anderen Hunden und, was,besonders anstrengend und nervig war, sie bellte ohne Unterlass, wenn etwas sie störte oder verunsicherte, und das war sehr häufig der Fall. Kurz, eine Hündin, wie man sie sehr gerne n i c h t um sich hätte. Hatten wir nun aber. 
Durch Dusias Unfreundlichkeiten hatte sie ihre Leine als Schleppleine an sich behalten, und so konnten wir diese nutzen, um die kläffende Hündin kurz zu separieren, um die Situation zu unterbrechen. Und so führten wir dann einigen Male am Tag, sehr freundlich sprechend,das neurotische Tier ins Bad, wo ein Bettchen und Wasser immer parat waren. Dieser Platz wurde bald ihr kleines Separee, dort fühlte sie sich sichtlich wohl und sicher, oft blieb sie dort noch, wenn die Tür längst wieder offen stand.
Mittlerweile ist Dusia seit ca. 6 Wochen bei uns (Ende Mai '21) und die ganze Hündin so entspannt, dass es eine  Freude ist, sie zu beobachten. So ganz trauen wir ihr noch nicht, wir können sie vorsichtig streicheln, aber irgendetwas an ihrer Haltung zeigt, dass die Vorsicht auch berechtigt ist. Wir hoffen, dass sich auch das noch legen wird und wir Dusia irgendwann die Schleppleine abnehmen können. Da diese sie aber gar nicht stört, können wir ihr alle Zeit lassen, die sie braucht.
Wie schon so oft haben wir mit Dusia die Erfahrung gemacht, dass es sich immer wieder lohnt, alles dafür zu tun, dass die Neuankömmlinge sich entspannen und ins Rudel einleben.
Das extrem angespannte Tier ist eine angenehme Mitbewohnerin, ein freundliches Rudelmitglied geworden und wir sind froh, dass sie bei uns ist.
Jetzt wäre es noch sehr schön, wenn Dusia durch eine Patenschaft unterstützt würde, also falls jemand mag, bitte melden!

Dodo

scheint um einiges jünger als angekündigt zu sein, sie ist ein kleiner Wirbelwind, vor allem wenn es raus aufs Feld geht. Vielleicht findet sie ja noch ein richtiges Zuhause bei lieben Menschen, bis dahin wäre es schön, wenn wir bei ihrer Pflege Unterstützung durch eine Patenschaft bekämen.



 

 

 

 

 

 

 

Tierische Gefährten – Geschichten über Vierbeiner aus dem Tierschutz > weiterlesen

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