Berichte - Eindrücke  - Gedanken u.a.

30.1.15 - "Ein Leben im Rudel: Auf dem Gnadenhof Vierpfötchen in Polen ist es möglich - Bericht von Miriam E.

15.10.14  - "Freiwilligenarbeit auf dem Tierschutzhof "Vierpfötchen" in Rokitno - Bericht von Melanie B. 

22.6.2014   - Erlebnisbericht von Marco Wolfgang F. über den Aufenthalt auf dem "Tierschutzhof Vierpfötchen" in Polen vom 02.06.2014 bis 20.06.2014

Marco in Polen.pdf
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Wie ein kleiner schwarzer Mischlingshund den Weg aus dem Stettiner Tierheim nach Gifhorn fand - von Hildegard Müller (2012)

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Bericht von Susanne B. über ihren Besuch in Kolo im Oktober 12

Es gibt da so Tage
oder
alles Schei....

Am gestrigen Freitag während des Feldspaziergangs sehe ich, wie die greise Schäfermixhündin Klara sich herumquält, weil sie völlig verstopft zu sein scheint. Ab und zu fällt ein fester Brocken Kot, aber der Rest will sich nicht lösen, Klara scheint verzweifelt.
Vom Tierarzt gelernt, die Zutaten im Notfallköfferchen, gebe ich Klara in ein bißchen Suppe aus Dosenfleisch und Wasser ordentlich Parafinöl, welches sie trotz ihrer Not gierig trinkt. Man wisse, fast alle meine Hunde würde jederzeit beeiden, daß es hier nix zu futtern gibt. also immer rein mit allem, was zur Verfügung steht. Was wir haben, das haben wir.
Das Öl ist also drin im Hund und ich ahne düster, was da auf mich zukommen wird. Nicht jeder Hund auf dem Hof ist so nett, jederzeit seine Bedürnisse außerhalb des Haus zu verrichten. Nicht zuletzt aus diesem Grund umkreisen wir fünf mal täglich unser Feld, es erspart mir viel Dreck und Ärger.
Und richtig, heute in der Früh liegen nochmal drei feste Brocken im Wohnzimmer, die ich diskret wegsammle. Wir begeben uns auf unsere Morgenfeldrunde, alle kommen mit, Klara nicht. Okay, denke ich, die Sache ist ja auch erledigt, die Arme wird die Nacht noch Schmerzen gehabt haben, jetzt ist es gut, sie kann ein bißchen schlafen.
Unsere Rückkehr vom Feld zeigt mir ein anderes Bild. Ich möchte nicht ins Detail gehen, aber das Öl hat seine mir eh schon bekannte Wirkung getan und Klaras Hinterlassenschaft liegt gut verteilt im Wohnzimmer. Nun erst liegt Klara offensichtlich erleichtert auf ihrer Decke, sehr schön entspannt und zufrieden. Ich, weniger entspannt, begebe mich an das, wo ich eh nicht drum herum komme und putze, was zu putzen ist.
Und die Moral von der Geschicht, gebe Parafinöl nicht. (6.10.12)

"Kacper auf Spenden-Reise" (Oktober 2011) - Vielen Dank, Kerstin, für deinen interessanten und informativen Bericht

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"Ein besonderer Ort ... " - Margit W. (August 2011)

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"Es gibt sie noch die Weihnachtsengel" (Bericht von Kacper bzw. Frauchen Kerstin - Dezember 2011)

Nachrichten aus der Neuen Welt - von Kerstin F.

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Rokitnos Kettenhunde (Gitta Eschenbrücher)

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Auf den Hund gekommen? Tierschutzhot Vierpfötchen ... eine kleine "Glücksfabrik" - Gedanken und Emotionen von Kerstin und Joachim, Mai 2010 ...

"Mein Besuch im Hundeparadies" - Rokitno, im April 2010 - Bericht von Eva P.

Bericht- Eva- Rokitno April 2010.pdf
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Gedanken zum Alltag in Rokitno  

 (gedacht am 21.1.2010 - Gitta ) 


Wenn..., 

 

  • wenn die Fröhlichkeit meiner Alten auf dem Feld so herrlich ansteckend ist, 
  • wenn Anna nach beinahe zwei Jahren Verkrampftheit unbefangen durch das Rudel läuft, 
  • wenn mein klitzekleiner Wichtel so energiegeladen überschäumt vor Wonne, 
  • wenn die ganze Bande abends so herrlich entspannt vor dem Ofen liegt, 
  • wenn ein kleines Charlottchen sich einfach mal auf den großen Wallace legt, weil eben sonst woanders auf dem Sofa kein Platz ist, 
  • wenn zwei Rüdenköpfe den vor sich liegenden Mr Piggy zum Kopfkissen erklären und wie zwei wissende Philosophen sinnend schauen, 
  • wenn das alles so ist, wie es ist, dann ist mir so wohl ums Herz und ich bin mir ganz sicher, dass alles so genau richtig ist. 

 

  • Wenn aber dann mit oder ohne erkennbaren Anlass eine ganze Meute das Kläffen beginnt, 
  • wenn dabei sich ein Jeder bemüht, den Nachbarn an Lautstärke zu übertreffen, 
  • wenn die Nasen mich bedrängen, mir gar keine Wahl lassen, weil das, was sie wollen, jetzt sofort, aber auch wirklich sofort erfolgen muss, 
  • wenn, ja wenn sie denn so sind, dann bin ich mir da schon gar nicht mehr so sicher. 

 

  • Wenn aber ich dann nochmal gut in mich hineinspüre, mir vor Augen halte, wie denn so das Verhältnis von Gutem und Schlechtem ist und mir bewusst wird, wie viel Wohltuendes wir hier zusammen haben, dann, ja dann, ist wieder alles gut verkraftbar.

Mein persönliches Resultat: Wir alle auf dem Hof haben ein großes Glück, dass wir hier so leben dürfen.

"Paula geht einkaufen ..." - Mai 09 (Gitta)

Paula beim Obi? Die Paula, die sich noch vor wenigen Monaten an der Leine wie wild gebärdet und sich panisch um sich selbst gedreht und bald erwürgt hat? Ja, genau die!

   Paula geht jetzt einkaufen. Neben ihr der Einkaufswagen, der rattert. Vor ihr unheimliche Schiebetüren. Jede Menge Menschen, Geräusche. Paula guckt, zögert etwas, schaut mich fragend an. Ich erzähle ihr, wie toll und mutig sie ist und schon marschiert sie neben mir in den Laden. Brav neben dem Einkaufsladen her. Leicht beunruhigt, ob das wohl alles so richtig ist, aber ohne jede Panik. Wir gehen zu Regalbrettern, Hundefutter, Farben ... Paula wird immer gelassener. Und stolzer. Und ich auch. Ja, ich bin stolz auf meine Paula. Und froh über sie. 


   Vorgestern wollte ich sie noch aussetzen, ich muss es gestehen. (Gewissensfrage: Darf man Hunde in Ausnahmesituationen aussetzen?) Die Ausnahmesituation? Kann ich kurz erzählen, wenn ihr wollt. Gitta will zum Tierarzt losfahren, eine Hündin soll kastriert werden. Paula rennt ums Haus rum, Gitta fährt schon ab, ohne Paula. Paula springt über den Zaun, ist auf der Straße, rennt dem Auto hinterher. Gitta hält an, lädt Paula ein, ins Auto einzusteigen. Paula will nicht. Gitta steigt aus, will Paula fangen und ins Auto lassen. Paula lässt sich nicht fangen. Gitta hat einen Termin, die Zeit drängt. Paula ist davon nicht beeindruckt. 
   Da steht sie auf der Straße mit ihrem "Du kriegst mich nicht Blick!" und wartet ab, was Gitta ihr zu bieten hat. Die würde nur zu gerne losfahren. Soll Paula doch hinterherlaufen. Im Wald könnte man dann schön Gas geben und wäre sie fein los. Und hat Ruhe. Aber wie lange wohl, das schlechte Gewissen fährt ja immer mit. Die Zeit drängt immer noch, Paula bisschen frecher. Gitta fährt zum Haus zurück. Steigt aus, macht die Tür auf, geht mit Paula in den Flur, macht die Tür zu … und erst dann lässt dieser verrückte Hund sich seelenruhig an die Leine nehmen. Zum Paulaverkloppen ist keine Zeit (hätte ich ja nur zu gerne gemacht). Also schnell mit Paula ins Auto und abfahren. Verspätung 10 Minuten.“

Lacht Paula da etwa?

"Zu Besuch auf dem Tierschutzhof Vierpfoten" - Bericht Conny und Tino, die im März 2009 zu Besuch auf dem Schutzhof waren.

Bericht von Irene R. über einen Besuch bei Gitta auf dem Schutzhof - "BEEINDRUCKEND" -

Bericht von Irene.pdf
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Isabella Malecki schrieb über ihren Aufenthalt auf Gittas Tierschutzhof einen eindrucksvollen Bericht. Wir erhielten die Erlaubnis, ihn hier einstellen zu dürfen: "Ein Heim für viele Pfoten"

Bericht Isabella M..pdf
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Das Märchen von der Scheunenkönigin (Gitta Eschenbrücher) - Januar 09

 

 

 

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Gitta Eschenbrücher