2011

24.12.
Majka sucht ihre/ihren Menschen (Näheres hier)
hier
Majka
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23.12.
Kein Zweifel mehr, es weihnachtet. Zwar ist es nicht romantisch weiß, eher matschig grau, aber der Kalender sagt's und die Straßen und Geschäfte zeigen es und täglich bekomme ich gemeldet, wer schon was erledigt hat. Alles, was zwei Beine hat, ist emsig unterwegs und ich muß gegen alle Vorsätze auch noch mal los, für's Hundesüppchen Zutaten kaufen und der bestellte Pansen ist auch eingetroffen. Weihnachten kann also auch zu uns kommen, wir snd versorgt.

Ich wünsche allen, die dieses Fest lieben, ein beschauliches Weihnachten im Kreise derer, die sie gern um sich haben.

Und denen, die sich Weihnachten abgewöhnt haben, wünsche ich einfach ein paar schöne freie Tage, denn zumindest müssen die meisten nicht arbeiten und können es sich zu Hause gemütlich machen.

Alle zusammen mögen ein Jahr 2012 erleben, welches problemloser und vergnüglicher wird, als es dieses Jahr war. Dieses Jahr war für viele voller Krisen und Schwierigkeiten. Diese gehören zum Leben und "man" kann viel daraus lernen, das haben mich meine nun fast sechzig Jahre gelehrt. Trotzdem ist es doch immer entspannend, wenn auch mal wieder problemlose Zeiten kommen.

Für mich war dieses Jahr ein Krisenjahr, es gab vieles zu bewältigen. Die nun wieder sehr viel ruhigere und kleinere Hundegruppe wird auf natürliche Weise noch überschaubarer werden und damit für mich mehr Zeit bleiben, was ich auch dringend brauche. An dieser Stelle noch einmal allen, die mich in dieser schweren Zeit unterstützt haben, vielen Dank, ohne euch hätte ich es nicht geschafft, im Laufe des Herbstes wieder in entspanntere Zustände zu kommen.

21.12.

Da geht sie aufs Feld, die Bande. Alles kontrollierend, schließlich könnte sich ja in den zweieinhalb Stunden, in denen wir nicht dort waren, Entscheidendes ereignet haben. Es ist i h r Feld, das Rudel ist der wahre Eigentümer. Und nicht nur das Feld, auch drumherum mindestens 200 Meter, niemand darf dort laufen, ohne daß ihm deutlichst gezeigt wir, was ihm blüht, wenn er näher kommt. Wehe dem, der's wagt...
Lagodna, die Kaukasendame scheint sich, seit Wallace nicht mehr auf uns aufpaßt, mehr verantwortlich zu fühlen. So sucht sie sich während unseres Spaziergangs meist einen erhöhten Punkt und von dem aus beobachtet sie dann, ob ein Feind sich nähert.
19.12.

All denen, die mit einer Spende dazu begetragen haben, daß die Helfer des Schutzhofes ihr Weihnachtsgeld bekommen können, danke ich herzlich. Vor allem Gienia, hier vom Hof gar nicht mehr wegzudenken, die so viel Kraft und Zeit bei unserem Hundevölkchen läßt und deren Dreck täglich aufs Neue energisch bekämpft, die Bande aufs Feld führt, wenn ich mal nicht da bin, dreckige Decken raus und saubere reinschleppt ...Gienia wird den Löwenanteil bekommen. Aber auch der Nachbar, der uns die Zäune instandhält, das Holz reinschleppt und sich um so manch andere Dinge kümmert, Justyna und Tomek, die immer einspringen, wenn Not ist und Jola, Gienias Tochter, die Samstags immer wieder helfen kommt, sollen ihren Teil abbekommen. Morgen werde ich für jeden ein Weihnachtstütchen packen und ihnen das Geld geben.

Nicht minder danke ich all den Menschen, die mit ihren Patenschaften und anderen Unterstützungen so zuverlässig dazu beitragen, daß dieser Hof überhaupt als Zuhause für so viele Hunde dienen kann. Ohne euch Paten und eure Verläßlichkeit ginge hier gar nichts. Ohne euch würde dieser Hof nie in dieser Form existiert haben, ohne euch hätten in diesem Jahr ca. 350 Hündinnen nicht kastriert werden können.

In diesem Jahr haben einige Vereine schließen müssen, weil keine Spenden mehr kamen, Tiere mußten in Tierheime gegeben werden, weil die Träger überschuldet waren, andere mußten aus denselben Gründen von einem Tierheim ins nächste verfrachtet werden.

Auch ich habe Schlappen hinnehmen müssen, Patenschaften wurden ohne ein Wort der Klärung nicht weitergezahlt, im Vertrauen zur Ansicht überlassene Bilder wurden weder gezahlt, noch zurückgeschickt; es scheint modern zu sein, in der Anonymität zu verschwinden. Das dadurch zerstörte Vertrauen tut weh, ich mag nicht als mißtrauischer Mensch durch die Welt laufen, Vertrauen ist für mich ein Wert, der kaum zu hoch geschätzt werden kann. Ich will vertrauen dürfen und muß es auch, denn ein Hof wie dieser kann nur auf Vertrauen und Verbindlichkeit aufgebaut werden, alles andere läßt solche Höfe wie den meinen jämmerlich eingehen. Die Leidtragenden sind die Tiere, immer wieder aufs Neue bekommen sie den größten Teil der Strafe ab.

All dies ist mir bewußt, dieses Risiko schwebt wohl über jeder solcher Einrichtungen. Umso mehr weiß ich die Unterstützung zu schätzen, die den Tieren des Hofes ein so sicheres Zuhause ermöglicht, die mich in die Lage versetzt, die Tierarztrechnungen für die Kranken, Leckerli in Gestalt von feinstem Trockenpansen für die Schleckermäuler und in ausreichendem Maße gutes Futter für die Hungrigen zu bezahlen. Nochmal: Allen, die dabei so sehr helfen, meinen tiefen Dank.

Und denen, die herkommen, ihre Zeit und ihre Arbeitskraft schenken, um die Zauseltiere mal wieder in ordentlichen Zustand zu versetzen, die schmusen und trösten und mit einem Herzen voller Hunde nach Hause fahren, kann ich gar nicht genug danken, ihr seid einfach unersetzlich. Kommt bitte wieder, es wird schon deutlich ruhiger auf dem Hof und damit weniger anstrengend, meine Nerven erholen sich langsam wieder, wir werden also auch mehr schöne Stunden haben.

16.12.

Der kleine Mopsik hatte das Glück, vorübergehend eine liebe Pflegefamilie zu finden. Er sucht aber immer noch dringend ein Zuhause, soll aber natürlich nicht als Spontangeschenk unterm Tannenbaum landen.
8.12.

Wieder mal mit Zeitverzögerung will ich nun endlich berichten, daß uns ein Welpe "geschenkt" wurde. Irgendjemandem gefiel es wohl, das kleine Kerlchen bei mir in den Vorgarten zu setzen, wo ich ich dann zum Glück zufällig abends noch fand, sonst hätte der Zwerg dort alleine im Kalten schlafen müssen.
Mopsik, so haben wir ihn getauft, sucht nun dringend ein liebevolles Zuhause, denn hier im Altenheim für Hunde hat er natürlich nichts zu suchen. Auch wenn die greisen Hündinnen ihn sehr lieb bespielen und er an sie geschmiegt schlafen darf, wäre es doch zu schön, wenn er bald ein eigenes Heim finden würde. Wenn also alle ein bißchen suchen helfen könnten? Mopsik, ein Dackel scheint da mitgemischt zu haben, dürfte so ca 10 bis 12 Wochen alt sein und ist sehr zutraulich und liebebedürftig. Er macht einen gesunden Eindruck und entwurmt ist er auch schon. Mit der ersten Impfung müssen wir zu seiner Sicherheit ein bißchen warten.

28.11.
Rysia, unsere Vorgartenpflanze, hat es nun endlich geschafft, sich ihrem Rudel anzuschließen und sich mit uns das Wohnzimmer, den warmen Ofen und die weichen Bettchen zu teilen und sich auch unseren Spaziergängen anzuschließen. Dabei hat ihr die Kälte geholfen, denn allmählich wurde es der alten Dame doch ein wenig zu ungemütlich in ihrem Gärtchen, aus dem sie allen Versuchen zum Trotz vorher keinesfalls weichen wollte. Aber nun gehört sie zu uns und mir scheint, sie ist damit sehr zufrieden, denn so hat sie viel mehr Kontakt. Den holt sie sich nun sehr, sie schläft immer gleich neben meinem Fuß, direkt neben Chaplin, der dort ja auch schon seit langem hingehört.

26.11.

Liebe Frau Göhring, wenn Sie dies lesen sollten, dann wäre es schön, wenn Sie mir eine Mail schreiben würden. Ich würde Ihnen gern von Szieszinka ein Foto schicken und etwas berichten, aber irgendwie ist mir Ihre E-Mail-Adresse verloren gegangen.

26.11.

An diesem wunderschönen gestrigen Abend war der Himmel dermaßen betörend, daß ich während unserer letzten Feldrunde in einen Fotorausch geriet.
Ich weiß, es hat nichts mit den Hunden und dem Hof zu tun, aber mir war einfach so. Die Hunde liegen wohlig im Warmen und seufzen zufrieden vor sich hin. Ich wollte, so würde es allen Menschen und Tieren gehen, daß wenigstens die Wärme gewährleistet wäre, dann wäre mir wohler, denn die schlimmste Kälte steht ja noch allen bevor.
21.11.

Nun war es heute leider doch so weit, daß ich Aurora gehen lassen mußte. Gestern war sie sehr krank, irgendetwas schmerzte sie, sodaß sie kaum laufen und es nur mit starken Schmerzmitteln aushalten konnte. Heute Morgen kam dann Daniel, unser Tierarzt, und wir hielten es beide für das Beste, sie zu erlösen.

Aurora
Auch die ebenfalls sehr alten Hündinnen Lotta und Sarina mußten eingeschläfert werden und kurz zuvor auch der greise Castor. Was mich tröstet, ist, daß alle vier die letzte Zeit ihres Lebens noch Wärme und gute Versorgung hatten, welche sie auch genossen haben, und sie an ihrem Ende nicht unnötig lange leiden mußten.

Lotta
Sarina
Castor
16.11.

Grüße von Fela: siehe: http://www.freunde-von-vierpfoten.de/3.html

9.11.

Unten zeigt sich Aurora auf einem kleinen Feldründchen mit Gatten Chaplin. Aurora kam im Sommer 2010 zu uns und war da schon so alt, daß ich versucht war, sie damals schon eher den Geistern zuzuordnen. Sie ist nur ein Hauch von einem Hund, aber dabei so zäh und durchsetzungsfähig, daß ihr keiner so schnell etwas wegnimmt oder verweigert. Wenn Aurora auf einen Platz will, dann bekommt sie den auch. Ist der schon besetzt und will der (noch) Glückliche sie wegbeißen, dann beißt sie eben zurück, klettert drauf und wenn die Konkurrenz zu dick ist und für sie zu wenig Platz bleibt, dann legt sie sich eben auf den Hund, da ist es schön warm und bequem ist es auch. Schließlich ist sie ja nur klein und dünn, da muß doch sowas möglich sein, das wird doch jeder verstehen. Und schon ist das Glück der Konkurrenz vorbei, zwar ist der Platz noch da, aber hoch oben thront Aurora und alles Glück ist bei ihr.
Chaplin und Aurora

27.10.

- Vielen Dank, Kerstin, für deinen interessanten und informativen Bericht: "Kacper auf Spenden-Reise"

- Dorka erweist sich als völlig unkomplizierte Begleithündin, sie ist eine reine Freude. Vorgestern hatte ich sie zum ersten Mal im kleinen Rudel von neun Hunden mit auf einen Spaziergang in der freien Natur. Ich hatte extra Mysliborz dafür ausgewählt, da sie sich dort ja bestens auskennt und, falls sie mir weglaufen würde, den Weg nach Hause fände. Aber Dorka dachte gar nicht ans Weglaufen, sie genoß den gemeinsamen Spaziergang sichtlich und war am Ende die erste, die ins Auto zurücksprang. Somit ist sie natürlich ab sofort immer bei unseren Ausflügen dabei.

20.10.

Dorka überrascht mich immer wieder. Alles an ihr deutete nach ihrer Flucht darauf hin, daß es sich bei ihr um eine Stadtstreunerin handelt, das hatte ich vor ein paar Tagen schon beschrieben. Da ich sie aber nun wirklich nicht die ganze Zeit angebunden halten wollte, entschloß ich mich am Freitag, sie frei zu lassen, ihr Bezug zu mir schien mir stark genug, um mutig zu sein. Nun sind schon wieder mehrere Tage vergangen und Dorka macht sich sehr gut. Manchmal übermannt sie der jugendliche Leichtsinn und sie rast übers Feld als sei sie vom Hafer gestochen, dann rennen fünf, sechs Hunde hinter ihr her, aber es bleibt immer nur munteres Spiel.

Aber einmal wurde sie doch leicht vom Größenwahn getrieben, da griff sie die Kaukasin Sara an, die sie Dorkas Sofa näherte und den Platz beanspruchte, dermaßen böse an, daß die nicht anders konnte, als sich zu wehren und nun hat Dorka einen kleinen genähten Riss am Hals. Es wird sich zeigen, ob sie daraus gelernt hat.

Wichtig scheint mir im Moment, daß sie die Beziehung zu einem Menschen eindeutig über ein interessantes Streunerleben setzt, das erhöht ihre Chancen auf ein schönes Zuhause doch sehr.

17.10.

Pluto
ist seit ca. einer Woche in Deuschland auf unserer Pflegestelle und sucht von dort aus ein schönes Zuhause. Näheres siehe: http://www.freunde-von-vierpfoten.de/26.html
11.10.
Fela ,eine kleine Rehpinscherhündin, kam, vor ca. 6 Monaten von Oborniki auf den Schutzhof. Schon da fiel auf, dass etwas mit ihrer Haut nicht in Ordnung ist. Sie wurde vom Tierarzt untersucht und behandelt, aber es stellte sich letztlich keine Besserung ein, sondern wurde immer schlimmer. Man war ratlos. Immer mehr breiteten sich die juckenden Stellen im Gesicht, auf dem Kopf, am Ohr und am linken Hinterbein aus.
Als Gisela vor 14 Tagen bei mir auf dem Hof war und Fela kennenlernte und wir beratschlagten, wie wir ihr helfen könnten, entschloss Gisela sich kurzerhand, Fela mit nach Deutschland zu nehmen, in der Hoffnung, dass ihre Tierärztin herausbekommen wird, was Fela fehlt, und man sie behandeln kann.
Gisela war mit Fela jetzt schon mehrfach beim TA und man tastet sich bezüglich der Diagnose langsam vor. Einiges wurde schon ausgeschlossen, noch aber fehlen Untersuchungsergebnisse.

Das alles kostet natürlich viel Geld. Es wäre eine große Hilfe, wenn sich liebe Menschen finden, die uns bei der Schulterung der Kosten helfen könnten. Jede, auch noch so kleine Spende, wird dankbar angenommen. (Spendenformular: http://www.freunde-von-vierpfoten.de/32.html )

Fela ist äußerst menschenbezogen und lebensfroh, kann aber auch ein kleiner Sturkopf sein, sie weiß genau, was sie will und was nicht. Am liebsten sitzt sie auf dem Schoß und genießt Streicheleinheiten. Mit den anderen vier Hunden kommt sie gut klar, nur Giselas Rüde Chicko ist nicht begeistert vom Neuzuwachs …

10.10.

Einige wissen es schon, es gab in den letzten zwei Wochen viel Aufregung in Rokitno. Dorka, eine Hündin aus einem pln. Tierheim, die in die Schweiz reisen sollte, zog es vor, gleich am Morgen nach ihrer Ankunft mitsamt Schleppleine mal eben über den Zaun zu springen und zu verschwinden. Drei Tage hielt sie sich im Nachbardorf auf und dachte nicht mal daran, sich fangen zu lassen. Was mich aber trotzdem beruhigte war, daß die Schleppleine nicht mehr an ihr hing, davon hatte sie sich bereits befreit und konnte entsprechend nicht mehr hängenbleiben.

Nach den drei Tagen wurde Dorka sechs lange Tage nirgendwo gesichtet, alles Nachfragen blieb ohne Erfolg. Danach tauchte sie plötzlich an meinem Garten auf und versuchte, von außen den Zaun wieder zu überwinden. Ein Tor wurde ihr aufgemacht, Dorka verbrachte die Nacht auf dem Feld, war morgens noch da, verschwand dann wieder und ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen, als ich sie wenige Stunden später im 17 km entfernten Mysliborz wiedertraf. Abends kam sie wiederum nach Rokitno um dann gleich wieder zu verschwinden.
Über dieses Verhalten begriff ich, daß ich es mit einer Stadtstreunerin zu tun hatte und das Tierheim bestätigte mir, daß sie im Stadtzentrum einer Großstadt aufgegriffen worden war. Vorgestern brachte mir ein Mann dann Dorka nach Hause. Sie, die vorher auf der Straße völlig unzugänglich war, hatte wohl nun die Nase voll und stieg völlig problemlos in sein Auto ein. Hier auf dem Hof zeigt sie nun wieder dasselbe Verhalten wie vor ihrem Verschwinden. Sie nimmt problemlos Kontakt auf, schmust gerne, möchte sich im selben Zimmer aufhalten, wie der Mensch. Nichts deutet darauf hin, daß sie weglaufen könnte. Aber nun muß sie erstmal angebunden mit uns leben, so schnell werde ich nicht mehr riskieren, daß sie ihrer eigenen Wege geht.

Ich schreibe die Geschichte erst jetzt, nachdem Dorka zurück ist, weil das Verschwinden eines Hundes höchster Streß ist. Nichts verbraucht so viel Zeit, Nerv und Energie wie ein verschwundener Hund. Wenn dann noch Nachfragen kommen, die beantwortet werden wollen, dann wird alles nur noch schlimmer. Alle Beteiligten wurden natürlich sofort informiert und nun sind alle froh, daß Dorka nun sicher auf dem Sofa liegt.

7.10.

Der Tischkalender "Tierschutzhof Vierpfoten 2012" mit Momentaufnahmen vom Tierschutzhof und von ehemaligen Schützlingen ist fertig und kann bestellt werden. Gisela hat ihn mit viel Freude gestaltet.
Der Erlös aus dem Kalenderverkauf kommt unseren Projekten, insb. dem Kastrationsprojekt, zugute. Wir würden uns freuen, wenn der Kalender wieder so viel Zuspruch findet wie im letzten Jahr und durch den Erwerb von einem oder mehreren Kalendern unsere Arbeit zum Wohl der Vierbeiner Unterstützung findet. (Näheres bezügl. des Bestellablaufes und Einsicht in die einzelen Kalenderblätter siehe http://www.freunde-von-vierpfoten.de/22.html )

3.10

PLUTO stammt aus Boguszyce und lebt seit knapp zwei Wochen auf dem Schutzhof. Eigentlich hatte Gisela ihn nach Deutschland auf einen befreundeten Schutzhof bringen wollen, in der Hoffnung, dass seine Chancen, ein eigenes, schönes Zuhause zu finden, dann größer sind. Er hat sich aber so gut hier eingelebt und sogar eine Freundin gefunden, dass wir ihm abermals einen Ortswechsel ersparen wollten. Aber: Natürlich suchen wir ein schönes Zuhause für ihn.
Pluto in Boguszyce
Pluto ist ein ganz besonderer Hund. Er ist etwa 8-9 Jahre alt und ca. 60 cm groß und natürlich kastriert, geimpft und gechipt. Sein ganzes Leben hat er in dem Tierasyl in Boguszyce zugebracht. Er ist sehr ruhig und freundlich, anfangs etwas schüchtern, und liebt Menschen und Artgenossen. Er geht gut an der Leine und kennt die Grundkommandos, denn er hat in Boguszyce ein Training durchlaufen. Wir würden uns so sehr freuen, wenn er ein eigenes Zuhause finden würde. Andere Hunde und Katzen als Familienmitglieder: kein Problem.

(Näheres: gitta@gmail.com oder Tel. 0048-95747-7755)

Anm.: Pluto befindet sich bei Udo in Dortmund und wartet auf ein neues Zuhause. (Tel. 02311/379054)
20.9.

Vor einigen Tagen mußten leider gleich zwei Hunde eingeschläfert werden. Der alte Wallace, der hier viele Jahre als König regierte, war mit beinahe 11 Jahren und einer großen Geschwulst an der Schilddrüse am Ende seines Lebens angekommen, die Geschwulst machte ihm das Fressen unmöglich und auch das Atmen fiel ihm schon deutlich schwerer.
Misia hingegen war noch recht jung, bei ihr fiel mir die Entscheidung sehr schwer. Aber ihr genetisch bedingt stark vergrößertes Herz hat ihren gesamten Organismus deutlich geschädigt. So hatte sie neben einer stark ausgeprägten Spondilose bereits viele Geschwulste in der Lymphe und vermutlich war auch ihr Gehirn schon befallen, denn es zeigten sich bei Misia trotz der Gabe von Schmerztabletten Verhältensänderungen, die schon an Unberechenbarkeit grenzten.
19.9.

Heute komme ich mal wieder mit einer Bitte, diesmal geht es um die Hunde, die auf meinem Hof leben. Leider mußten in den letzten zwei, drei Monaten gleich drei Patinnen aufgrund finanzieller Engpässe ihre Zahlungen einstellen, sodaß nun zusätzliche sieben Hunde unbepatet sind. Es würde uns sehr helfen, wenn möglich viele in ihrem Freundeskreis ein bißchen "Werbung" machen würden, sodaß ein Teil der Ausfälle wieder aufgefangen werden könnte. Die patensuchenden Hunde werden unter "Patenschaften" , dort unter "Paten gesucht" aufgeführt

11.9.

Popöchen, Popöchen ...
8.9.

Schade, mit dem Knochen in Moras Maul scheint es nichts zu werden. Sie liebt ihn einfach nicht mehr, ohne jede Beachtung liegt er in der Ecke. Armer Knochen. Mora ist doch mehr an dem interessiert, was man nach entsprechender Bearbeitung aus essen kann. Bei besagtem Knochen verweigern die alten Zähne ihren Dienst. Egal, aber der Knochen hat seinen Dienst erfüllt, er hat Mora einige schöne Momente geschenkt.

Aber es gibt noch etwas Wichtiges zu berichten. (siehe 15.7."50 Hunde in Polen brauchen Hilfe " > siehe http://www.freunde-von-vierpfoten.de/3.html)
Dank Justynas tatkräftigem Einsatz konnten sie und einige andere zur Hilfe gekommenen Leute endlich alle Hunde, einfangen und diese können nun endlich alle kastriert und die meisten hoffentlich auch noch an Menschen gewöhnt werden. Damit hat diese Tragödie nun endlich ein Ende. Einge Hunde wurden schon bei Privatleuten untergebracht und erfahren nun dort hoffentlich, was Fürsorge heißt.

Für den uralten Kastor wurde kein Platz gefunden und so brachte ihn Justyna zu mir. Dieser 17!! Jahre alte Kerl braucht Menschen so sehr wie die Luft zum Atmen und außerdem war ihm morgens immer schon so kalt, er mußte einfach einen Platz im Haus bekommen. Kastor ist so lieb und ruhig und aggressionsfrei, daß man ihn einfach mögen muß, selbst alle Hunde akzeptierten ihn sofort. Er ist, wie der alte Agatek auch, einfach nur eine Bereicherung.
6.9.

Dies ist die kleine Julcia, die dringend einen Platz sucht. Julcia ist 14 Jahre alt, blind, 37 cm hoch, lieb und sehr menschenbezogen. Sie wurde im April diesen Jahres völlig verwahrlost aufgegriffen und gesundgepflegt. Aber dann der Blindhet läßt sich nichts mehr verändern, damit muß die Kleine weiterleben. Ebenfalls ihre Blase ist schon schwach, die Hündin muß oft nach Draußen geführt werden. Es wäre zu schön, wenn ein großes Herz bereit wäre, Julcia ein letztes Zuhause zu geben.
3.9.

Der Knochen

oder: Der unermeßliche Reichtum der Scheunenkönigin

Jeder, der meine Hofseite ein bißchen studiert hat, kennt Mora, die Scheunenkönigin. Ich habe lange nichts von ihr erzählt und nun wird es Zeit.

Liebe Besucher hatten einen überdimensionalen Kauknochen mitgebracht. Ich hatte ihn bewußt in einer Wanne mit Decken liegen gelassen, denn dieser Kauknochen war einfach zu groß und zu hart für unsere alten Zähne und so hoffte ich auf einen jungen Riesen im Tierheim, der sich daran erfreuen könnte. Mora dachte da ganz anders. Sie entdeckte die Pracht, entfernte die Plastikumhüllung und erklärte sich zur Eigentümerin. "Was ich finde gehört mir". Nun rennt dieses alte Tier im eleganten Galopp über ihr Gelände, den Riesenknochen im zahnmaroden Maul und strahlt übers ganze Gesicht. Alle paar Stunden nimmt sie in mal auf, galopiert ihr Ründchen, legt ihn fein säuberlich wieder ab und ist hochzufrieden.

Auch zufrieden ist Mora mit ihrem erweiterten Terrain. Sie hat vor ein paar Wochen neben ihrem ca 200 qm großen Gartenstück auch v o r der Scheune noch ein ca. 20 qm großes Stück dazubekommen, sie kann nun viel besser Kontakt zu uns aufnehmen, mir auflauern, wenn ich die Haustreppe hinunterkomme und mir deutlich signalisieren, daß nun aber der nächste Pansen fällig ist und vor ihrem Reich in der Sonne liegen. All das genießt sie sichtlich. Diese Idee der Erweiterung hatte sie selbst mir einsuggeriert, weil sie plötzlich anfing, durch die Ritze neben der Scheunentür zu schielen, was sie vorher nur sehr selten getan hatte, denn wir interessierten sie einfach nicht besonders. Dieser Hund hinter der Bretterwand sah so weggesperrt aus, daß ich mir einfach etwas einfallen lassen mußte.

Ich weiß, ich soll nun Fotos machen und tue das auch gerne. Bitte drückt mir die Daumen, daß ich die Kamera auch mal dabei habe, wenn der Knochen stolz herumgetragen wird, es ist einfach zu schön, Mora dabei zuzusehen

2.9.

Eine liebe Besucherin überraschte mich heute mit einem kleinen Bericht  von ihrem Besuch bei uns.

26.8.

Manchmal helfen auch die besten Vorsätze nicht. Ich wurde vom Tierheimleiter aus Gorzow angerufen, ob ich nicht einen armen, sehr alten Hundeopa zu mir nehmen könne, der dort im Tierheim so gemobbt wird, daß er die Hütte nicht mehr verläßt. Den fahre ich jetzt holen, da kann ich einfach nicht mehr "Nein" sagen. Hoffentlich kommt er dann hier auch im großen Rudel zurecht, aber falls nicht, gibt es ja immer noch die Stille des Blumengartens, dort wird er klarkommen und kann sich dann schrittweise eingewöhnen.

Hundeopa Agatek
25.8.
Das hatten wir noch nie, ein Gedicht für einen Neuankömmling. Da kann man ja nur gratulieren !!!

Willkommen zu Hause, Olec

Sei herzlich willkommen du kleiner Schatz,

du hast gefunden dein neuer Platz.

Alles wird neu werden, doch ich weiss genau

es wird dir gefallen, denn du bist ja schlau.

Bestimmt haben wir uns vieles zu erzählen,

wir beide werden uns erst kennen lernen.

Ganz sanft gehen wir auf einander zu

bis wir beide sind, auf du und du.

Du sollst ein Herz aus Gold in dir tragen.

Mein erster Blick auf dich, hat’s verraten

Das Bild hat für mich gar Bände gesprochen,

fast wurde dir das Gold im Herzen gebrochen

Mit meinem Wissen und meiner Erfahrung,

mein Kleiner, das kann ich dir sagen und darum,

kann auch ich aus tiefstem Herzen versprechen

niemals werd‘ ich dir dein Herzelein brechen.

Wir werden gemeinsam viel Abenteuer erleben.

Du wirst der neue Mittelpunkt, in meinem Leben.

Ich weiss, du freust dich, mich kennen zu lernen

und nichts im Leben wird uns jemals wieder trennen!

Sei dir gewiss, du bist angekommen!

All meine Freunde, freuen sich auf dein Kommen.

Wir werden Spass haben, schmusen und tollen,

wir werden geniessen und schöpfen aus dem Vollen!

Ein letzter Satz möchte ich dir sagen:

Ich kann das Warten auf dich, fast nicht mehr ertragen.

Deine neue Hundemama
m.w.

24.8.

Da hier ein Tierschutzhof ist und nun mal keine "Tellerei", haben Teller hier auch nichts zu suchen. Sie wurden also dahin verbannt, wo sie hingehören. Nur mußte dafür erst ein neuer Vertrag abgeschlossen und somit die Homepage erweitert werden. Dies ist jetzt geschehen und von nun ab werden hier wieder nur noch Hunde zu sehen sein. Wäre ja auch noch schöner, wenn die zurückgedrängt würden.

Ein paar neue Seiten wurden eingerichtet, die allerdings noch nicht ganz fertig sind:
22.8.

Gisela war so nett und hat alle Bilder, die bei ihr zu Hause hängen und von mir gemalt wurden, auf meine Seite (siehe abstrakte Malerei > Bilder) gesetzt. Sie sind natürlich entsprechend nicht mehr in meinem Besitz, können so aber als Beispiel dienen, falls sich jemand ähnlich Farben oder Machart wünscht.

Den Hunden geht es gut, selbst meine Fossile Becks und Aurora laufen noch tapfer mit aufs Feld, ganz bestimmt rettet sie der kühle Sommer, eine extreme Hitze hätten sie ganz bestimmt nicht überstanden.

17.8.

Dank Birgits Hilfe konnten Antonia und Liza nach Hamburg reisen und dort je eine bei Karin und Moni ein Zuhause finden. Bei Liza war es nur zur Pflege und sie ist nun nach wenigen Tagen, die Fotos zeigen es, in ihrem endgültigen Zuhause angekommen. Und auch Antonia hat wohl eine große Chance, bleiben zu können, denn sie versteht sich mit Agri, dem Rüden von Moni sehr gut und auch Moni mag sie sehr gern.

 Antonia
Liza
14.8.

Durch einen Übermittlungsfehler zwischen Gisela und mir wurde versäumt, auch hier unter "Aktuelles" zu berichten, daß meine Greise Ida und Larry eingeschläfert werden mußten. Beide waren an einem Punkt in ihrem alten Leben angekommen, wo keine andere Hilfe mehr möglich war, als die, ihnen Leiden zu ersparen. Ida war sehr lange bei mir, drei Jahre hat sie mich treu begleitet und war immer in meiner Nähe. Wenn ich nicht da war, stand sie, Wache haltend und auf meine Rückkehr wartend auf dem Feld. Larry kam vor ca. einem Jahr als Greis zu mir und führte ein Eigenleben. Anfangs war er ohne jegliches Kontaktbedürfnis, aber dann taute er doch auf und genoß es sichtlich, mit seinem neuen "Frauchen" zu schmusen. Ein harter Brocken mit weichem Kern. Tschüß ihr Zwei, es war schön, eine Weile mit euch gehen zu dürfen.
Larry
Ida
....

Etwas Neues gibt es von Rokitno nicht zu berichten. Aber hier sind ein paar Schnappschüsse, die von lieben Besuchern gemacht wurden
.
Warum sind wir alle nur so müde???? Hält uns die Chefin so auf Trab?? Oder kommen wir gerade vom Feldspaziergang zurück?
Alles ist belegt ....
Will der etwa aus dem Fenster springen?
Wer stört hier meine Siesta?
Sommerhaarschnitt ...
24.7.

Nix los in Rokitno. Keine Neuaufnahmen, keine Abtransporte der Hunde in neue Familien, nicht mal das Wetter bietet eine Attraktion, alles verläuft in ruhigen Bahnen. Und das ist gut so, das war längst überfällig. So wunderbar ruhig wird es nicht immer bleiben, aber es wird immer öfter so sein. Der von mir verhängte Aufnahmestop hat sich herumgesprochen, niemand fragt mich mehr nach freien Plätzen, alle akzeptieren, daß sich die Hundezahl verkleinern muß. Einige helfen mir dabei, für die vermittelbaren Hunde gute Plätze zu finden, ihnen sei herzlich gedankt. Und wenn noch jemand einen liebevollen Menschen kennt, der einen Hund sucht, dann bitte nach Rokitno schicken.

15.7.

"50 Hunde in Polen brauchen Hilfe " > siehe http://www.freunde-von-vierpfoten.de/3.html

14.7.

Gerade komme ich aus Schwedt zurück, die Hunde waren sechs Stunden in Gienias Obhut. Schon heute früh waren sie von der Gewitter- und Vollmondnacht recht aufgedreht und Gienia verdrehte die Augen, als ich in den Hof einfuhr. Sogleich war mir klar, daß die Bande ihr den Tag mit viel Gekläff schwer gemacht hatte. Und nun, ein kleines Viertelstündchen später sitze ich am PC, die Herrschaften sind so ruhig und friedlich, als wenn sie zu nervigem Bellen außerstande wären. "Frauchen" (was für ein Wort) ist zu Hause, die Welt ist wieder in Ordnung, für ihre Sicherheit ist nun wieder gesorgt und es kann nichts mehr passieren. Gleich machen wir noch mal eine schöne lange Feldrunde und dann ist es, als wäre ich nie weggewesen.

11.7.

Leider mußten wir uns in der letzten Woche von der alten Alma verabschieden, ihre Beine konnten sie einfach nicht mehr tragen. Alma kam schon als Greisin vor anderthalb Jahren auf den Hof, nie hätte ich gedacht, daß sie noch so lange mit uns leben würde. Aber Alma teilte sich ihre Kräfte sehr gut ein, verbrachte ihre Zeit mit Hingabe auf dem Sofa, auf ihrem!! Sofa und manchmal ging sie denn auch ein kleines bißchen gemütlich spazieren. Mach's gut, alte Alma, dort, wo du jetzt bist, kannst du dich gut ausruhen.
28.6.

Na gut, ganz so ruhig ist es doch noch nicht, aber es macht sich schon deutlich bemerkbar, daß das Gewusel des Jungvolks weniger geworden ist.

Wieder ist eine Patin zu Besuch, Sabine aus Berlin ist für ein paar Tage hier und kümmert sich um die Hundefelle. Auch andere Patinnen sind herzlich eingeladen, wenn die Hunde mal gerade nicht bellen, ist es richtig schön hier.

26.6.

Jetzt ist es auf einmal ganz ruhig in Rokitno, die Königsfamilie, Lotos und das kleine Charlottchen haben gestern den Hof verlassen und haben zum großen Teil schon ihre neuen Zuhause bezogen. Vor allem für Charlottchen freue ich mich besonders, denn nach langer Zeit in Boguszyce und gut anderthalb Jahren hier im großen Rudel hat sie es ganz besonders verdient, endlich in einem ruhigen Haushalt mit viel liebevoller Zuwendung leben zu dürfen. Sie war völlig eingeschüchtert bei mir angekommen, hat viel dazugelernt und an Fröhlichkeit und Selbstbewußtsein gewonnen, ging aber immer wieder irgendwie unter, weil sie zu den zurückhaltenden Hündinnen gehörte und sich nicht vordrängt. Nun wird sie gesehen und verwöhnt werden - danke Claudia und auch Brigitte!!

20.6.

Die Königskinder wachsen nicht nur, sie entpuppen sich auch als kleine Kabelfresser, die nicht wählerisch sind und neben Kabeln auch andere Dinge schreddern. So mußte schon so manches Hundebettchen dran glauben, auch und vor allem die, in denen die Kleinen ruhen. Hieß es nicht mal, man solle nicht an dem Ast sägen, auf dem man sitzt?
In den letzten Tagen und Wochen waren ein paar Menschen, meist Patinnen hier, die mir viel geholfen haben. Das hat den Hunden gut getan und mir auch, denn ich konnte mich oft zum Malen zurückziehen, was sonst viel zu selten geht. Und die Hunde wurden umsorgt und gekämmt und haben das offensichtlich sehr genossen. Euch allen vielen Dank!!

10.6.

Das Welpengemüse wächst, man kann dabei zusehen. Und bald werden sie ausziehen, dann regieren hier wieder die Senioren. Mama Queenie ist auch schon kastriert und war wenige Stunden nach der Operation schon wieder mit auf dem Feld. Toll, wie die Jugend sowas wegsteckt.
7.6. > Pudel Hans (> Zuhause gesucht)

6.6. - Informationen zu Kluska > siehe http://www.freunde-von-vierpfoten.de/47.html ( > "Hilfegesuche")
Vormonate:

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Gitta Eschenbrücher