28.12.

Bertil - frei Schnauze

von Johanna Hirt    >>>> Näheres siehe https://www.xn--freunde-von-vierpftchen-plc.de/buch-bertil-frei-schnauze/

update 11.12.21
 
Ganz herzlich bedanken wir uns für die eingegangenen Spenden für die Helfer auf dem Schutzhof. Wenn Gitta den Helfern das Geld übergibt, wird die Freude groß sein. Die Namen der lieben Spender findet man dann Ende des Monats auf der Homepage des Vereins unter "Einnahmen/Ausgaben".

2021 „Weihnachtsobolus für Helfer auf dem Schutzhof“ –

 

Kaum zu glauben, wir gehen mit großen Schritten auf Weihnachten zu. Auch in diesem Jahr würden wir gerne den „hilfreichen Geistern“, die Gitta Tag für Tag eine große, nicht zu ersetzende Hilfe sind, zu Weihnachten eine Kleinigkeit schenken, und zwar in Form von „Zloty“.  >   weiterlesen

 2021

16.12.

 

Mats sendet Grüße! > hier

15.12.

 

Babuschka

Eine blinde kleine verwahrloste Hündin mit Hautproblemen und einigen Tumoren wird auf der Straße gefunden und im Tierheim abgegeben. Dort kommt sie in einen kleinen Quarantänezwinger und hockt da in der Frostkälte.
Aber das ist nicht genug. Über den Chip stellt sich heraus, dass sie mindestens 13 Jahre alt sein muss, zumindest 5 x von "guter" Hand zu "guter" Hand gegeben wurde und der letzte Besitzer gibt an, sie sei zwei Jahre zuvor Silvester verschwunden. Kein Mensch weiß, was diese kleine Wesen für Ängste ausgestanden haben muss, welchen Menschen sie ausgesetzt war und was sie alles aushalten musste. Die Vermutung liegt nahe, dass sie, wir haben sie Babuschka genannt, kurz vor ihrem Auffinden ausgesetzt worden ist, man entledigt sich gerne kranker, alter oder unbequemer Hunde.
Nun ist sie seit Samstag (11.12.) hier bei uns. Zum Glück hat sie keinerlei Angst vor Hunden und auch nicht vor Menschen. Sie hat ihr festes Bettchen unter einem Tisch neben meinem Bett, dort darf jetzt auch nur sie liegen und dieses Bettchen liebt sie sehr.
Wenn ich sie nach draußen begleite, entleert sie sich sehr bald, stapft dann noch etwas über dem Hof und marschiert dann alleine die Treppe hoch zurück ins Haus.
Einige Untersuchungen beim Tierarzt sind schon abgeschlossen, wir werden die gesundheitlichen Probleme nach und nach angehen, wichtig sind erstmal die Hautprobleme und die Entfernung der Geschwulste.
Heute früh hat sie sich übrigens ganz allein ein neues Bettchen für sich ausgesucht, dafür musste sie quer durchs ganze große Zimmer laufen. Sie wird also aktiver und traut sich mehr, ist also schon wieder einen Schritt weiter. Wie gut, dass sie sich bei uns wohlfühlt, so kann sie bis zu ihrem Lebensende hier bleiben.

 

2.12.

 

Am letzten Samstag kamen die drei neuen Hunde aus Rudnik zu uns: Der blinde Kufel, den ich ja schon vorgestellt habe, die Hündin Danusia (Danuscha gesprochen) und der Rüde Amiko. Heute (3.12.) sind sie also fast eine Woche bei uns und diese Woche war recht anstrengend. Danusia und Kufel sind beide nicht leinenführig, Danusia Fremden gegenüber erstmal sehr misstrauisch und Amiko war erstmal so verunsichert, dass er den starken Mann spielen und in seiner Aufregung ständig erneut kläffen oder winseln musste. Ihm war wohl sehr danach, seinem Gemütszustand laut Ausdruck zu verleihen. Mittlerweile hat es sich einigermaßen gut eingespielt.
Der blinde Kufel schafft es schon zwei Tage, mit uns aufs Feld zu gehen und auch ohne Hilfe auf den Hof zurückzufinden. Danusias Misstrauen und Angst sind gewichen, auch sie kommt bei jeder Runde mit aufs Feld und mit uns zurück. Darüber hinaus gehen die drei "Neuen" auch mal nur so als kleine Familie aufs Feld und erkunden alles, was es da so gibt. Amiko ist vorläufig als Einziger zu uns ins Haus gezogen, zumindest schläft er nachts bei uns. Das trauen Danusia und Kufel sich noch nicht, kommen aber immer mal bis oben an unsere Hoftür und bekommen dann ein Leckerli, damit sie wissen, dass sich das auch lohnt. Ich hoffe, so nach und nach werden sie sich immer näher herantrauen.
Die ganze Gruppe wird nach und nach enger zusammen wachsen, alle werden sich einleben, das ist jetzt schon zu spüren.
 
Noch etwas Schönes zu Betty: Sie nimmt jetzt auch kleine Bröckchen Futter direkt aus der Hand, da hat sie jede Scheu verloren. Den Versuch, sie zu streicheln, hebe ich mir noch auf; das, was sie bisher geschafft hat, ist weit mehr, als ich ihr zugetraut hätte, wir haben ja Zeit. Ich denke, sie wird mir ein Zeichen geben, bedrängen will ich sie nicht.

1.12.

 

Aktuelles "Kastrationen" > siehe hier

24.11.

 

Dieser einäugige alte Rüde Kufel hat endlose Jahre im Tierheimzwinger zugebracht. Die Fotos sind nicht gut, der Rüde ist kaum zu erkennen. Wesentlich für meine Entscheidung, ihn zu uns auf den Hof zu holen, war, dass er herzkrank ist,  sehr friedlich und trotzdem nicht die mindeste Chance hat, das Tierheim nochmal zu verlassen. Am Samstag wird er zu uns kommen und bis zum Ende seines Lebens bei uns bleiben, ich hoffe, er hat noch eine lange Zeit mit viel Lebensqualität vor sich.

      Sehr bald nach seiner Ankunft werde ich natürlich Fotos von ihm machen. Aber vielleicht kann er ja schon vorher ein Herz erweichen und ein/e Liebhaber/in von alten Hunden ist bereit mit einer Patenschaft zu helfen?

      Ich kann nur immer wieder bitten: Bitte helft uns, den alten Tieren einen schönen Platz bei uns auf dem Hof geben zu können. Noch reichen unsere Kraft und Energie dafür, die Hunde erfahren hier die Fürsorge, die sie seit langen vermisst haben. Sie lieben es, mit im Haus leben zu dürfen, genießen die vielen Feldrunden. Sie bekommen gutes Futter und die Medikamente, die sie brauchen. Wir laden herzlich ein, uns besuchen zu kommen und sich ein Bild vom Alltag für Hund und Mensch zu machen.

 

20.11.

Heute kam der große Tag, an dem Betty ihre lästige Kette loswerden sollte. Unser Tierarzt kam wie verabredet, Betty war schon an Ort und Stelle und nach einer Minute war das ungeliebte Ding abgenommen. Natürlich war es kurz Stress für Betty, aber die Sache war schneller vorbei, als ich das gehofft hatte.
Die Kette war für uns sehr hilfreich, vermutlich hätte Betty ohne dieses Hilfsmittel den Winter draußen in der Hütte verbracht. Jetzt aber können wir sicher sein, dass die Hündin dieses warme Plätzchen nicht mehr hergeben wird. Sie kommt mir jetzt sogar schon immer öfter in die Zimmer hinterher, möchte also nah bei uns sein.
Mal sehen, was da noch so alles kommt bei ihr. Vielleicht können wir sie ja demnächst sogar streicheln??

 

15.11.

 

Betty: Es sind ja einige der Tierfreunde an den Fortschritten unserer Betty interessiert und ja, da gibt es tatsächlich jetzt etwas zu berichten. Heute gab es nämlich gleich zwei große Ereignisse. Betty ist nämlich heute zum ersten Mal ins Schlafzimmer gekommen und hat dort sehr gemütlich ein Bettchen bezogen. Dort lag sie dann lange völlig entspannt, als wäre das schon immer ihr Platz gewesen.
Als sie dann später wieder mal im Flur lag, habe ich ihr eines dieser schmalen langen Leckerlistangen gereicht, meine Finger am einen Ende, das andere Ende vor ihrer Schnauze und dann nahm das misstrauische Tier tatsächlich zum ersten Mal ein Leckerli aus meiner Hand. Und etwa eine Stunde später noch einmal. Also, wir machen hier große Schritte auf ein ganz neues Leben für Betty zu, sie will ganz eindeutig dazu gehören.
Alles spricht dafür, dass wir ihr, wenn unser Tierarzt das nächste Mal kommt, die Kette entfernen können. Ich werde weiter berichten.

4.11.

 

Nun scheint bei unserer scheuen Betty das Eis gebrochen. Zwar dürfen wir sie immer noch nicht streicheln und sie nimmt auch kein Bröckchen aus der Hand an. Aber sie kommt seit gestern alleine rein und und heute liegt sie schon ganz selbstverständlich auf dem Sofa. Die Kette scheint sie nicht im Mindesten zu stören, sie ist damit putzmunter unterwegs. Sobald sie uns mal an sich heranlässt, nehmen wir ihr das Ding aber ab. Die Kette hat am Anfang gute Dienste geleistet, ohne sie wären wir wohl an Betty nicht herangekommen und sie würde im Winter draußen in der kalten Hütte sitzen.

29.10.

 

kleines Video "Möhrchen" > siehe hier: https://www.facebook.com/tierschutzhof/

23.10.

Großes Drama in Rokitno

 

Als ich heute Mittag von einem Einkauf zurückkam, war Anja, meine Hilfe, sehr besorgt. 
Klein-Madamchen konnte mit ihrem linken Vorderbeinchen nicht mehr auftreten, es hing wie leblos an ihrem Körper herunter. Es sah wirklich schlimm aus. Nun mache ich das hier ja nun schon ein paar Jahre und bin nicht mehr ganz so schlimm aus der Fassung zu bringen. Aber besorgt war ich auch. Es sah so aus, als wenn ich mit der kleinen Maus, die ja niemand streicheln oder gar auf den Arm nehmen darf (ganz große Gefahr, Alarmstufe Rot!!),  würde zum Tierarzt fahren müssen. 
Was ja unser aller Seele immer gut tut, wenn sie gerade leidet, ist Trost. Wie tröstet man einen schlimm verletzten Hund, den man nicht anfassen darf? Ganz genau, mit kleinen feinen Leckerchen. So ging ich denn also ab und zu der Patientin und schenkte ihr ein Stückchen Kaustange. Als ich zum vierten Mal auf Madamchen zuging, konnten schon beide Pfötchen freudig erregt und voller Erwartung auf dem weichen Rand des Bettchens trippeln. 
Und, wer hätte das um 12 Uhr schon gedacht? Um 14 Uhr sprang ein fröhliches Madamchen mit uns allen aufs Feld, als habe es nie ein krankes Pfötchen gegeben. Also kein erzwungener Tierarztbesuch, keine Amputation, Friede, Freude, Eierkuchen in Rokitno. Und wenn schon keine Eierkuchen, dann doch kleine Stückchen Kaustangen.

21.10.  Aktualisierung: Paten gesucht

20.10.

 

Othilda ist nun anderthalb Wochen bei uns und hat sich sehr schön eingelebt. Sie lässt keinen Spaziergang aus und kommt immer wieder mal schmusen, als ob sie sich vergewissern wollte, ob das hier auch wirklich wahr ist. So etwa acht Jahre hatte sie im Zwinger verbracht, da kann man wohl schon mal zweifeln.

 

 

16.10.

Aktuelles vom Schutzhof Vierpfötchen:

 

Am Sonntag (10.10.) kamen bei uns am späten Abend vier sehr alte Hunde aus einem weit entfernten Tierheim an. Alle sowas von lieb, vertrauensvoll und menschenbezogen, dass es mich tief anrührt. Meine Gefühle fahren Achterbahn. Einerseits ist es wunderschön, diese vier alten Tiere so froh und glücklich über unser Feld laufen zu sehen, zu wissen, sie werden nie wieder in einem Zwinger sitzen. Die Schwänzchen wedeln ohne Unterlass, ihre Gesichter sind so voller Freude. Andererseits werde ich die Frage nicht los, wie sie die vielen Jahre (alle waren dort zwischen 8 bis 11 Jahren) überstanden haben mögen. Alle vier nur lieb, verträglich, verschmust und sehr ruhig. Sie haben nichts Böses getan, sie haben einfach nur Pech gehabt. Im falschen Zuhause geboren, dem falschen Menschen ausgesetzt. Weggeworfen, im Tierheim gelandet, zum Glück in einem mit liebevoller Betreuung. Im selben Tierheim sitzen noch einige alte Tiere, die dringend Hilfe brauchen, damit sie nach vielen Jahren das Heim verlassen können.

 

Noch ein paar Monate, dann werde ich 70. Die Zeit, in der ich noch Kraft und Energie habe, neue Hunde aufzunehmen und zu betreuen, wird begrenzt sein. Aber noch reichen sie aus und ich würde sehr gern noch ein paar von diesen Greislein helfen. Die Krux ist, wir bräuchten dafür finanzielle Unterstützung, damit wir sie alle so versorgen können, dass es ihnen auch richtig gut geht.

 

Wir haben deshalb an alle die große Bitte: Wenn es euch möglich ist, dann helft uns, diesen Tieren zu helfen. Diejenigen, die bei uns auf dem Hof waren und wissen, wie die Tiere hier leben, würden uns helfen, wenn sie diesen Aufruf verteilen und anderen vom Leben der Tiere hier erzählen.

 

Bitte lasst nicht zu, dass es am Geld scheitert, und vor allem nicht, dass die Hunde, die noch zu uns kommen könnten – und das wären vier bis fünf –, nach so vielen Jahren dann irgendwann im Tierheim sterben müssten.

 

Wir freuen uns über Patenschaften, aber auch über Einzelspenden sind sehr willkommen.

 

> Spendenformular : https://www.xn--freunde-von-vierpftchen-plc.de/spendenformular/

 

Und hier stellen sich die vier "Glücksfellchen" vor:

  >    Mika

29.9.

Abenteuer Baustelle in Rokitno
 
Zu meinem Leidwesen muss bei so vielen Hunden natürlich im Haus öfter renoviert werden, als das bei den meisten Menschen der Fall sein wird.
Das bringt Chaos und Staub und Unbequemlichkeit mit sich, aber das ließe sich wohl alles noch aushalten. Viel schwieriger ist es, wenn aus harmlosen kleinen Hundeomas und -opas plötzlich Wachhunde werden, die alles geben, um die Handwerker von ihrer Gefährlichkeit zu überzeugen. Wer hier denkt, sich in unserem Reich frei bewegen zu können, um seiner Arbeit nachzugehen, wird schnell eines Besseren belehrt.
Jeder Mann hat mindestens einen alles kontrollierenden Begleiter an seiner Seite, und wenn er an seinem Arbeitsplatz angekommen ist und zur Tat schreiten will, dann kann  es gut passieren, dass eine riesige Mathilde sich mal eben gleich neben die zu streichende Wand legt.
Wir tun, was wir können, um den Männern ihre Arbeit ungehindert zu ermöglichen, aber einfach ist das nicht. Zum Glück kommen dieselben Männer schon einige Jahre bei uns die handwerklichen Arbeiten erledigen, kennen die Bedingungen bei uns und tragen sie mit Humor. Sie wissen, die Hunde beißen nicht und verhalten sich entsprechen gelassen.
Es wird wohl noch eine Woche dauern, dann kann hoffentlich der Alltag wieder einkehren.

26.9.

 

Unser Tischkalender  Freunde von Vierpfötchen e. V.  – Tierschutzhof Vierpfötchen für das Jahr 2022 (297 x 105 mm² ) – ein stabiler Dreieck-Karton sorgt für festen Stand –  ist aus der Druckerei gekommen  und  kann ab sofort erworben werden.

 

Die einzelnen Kalenderblätter enthalten Momentaufnahmen

  • vom Tierschutzhof
  • von ehemaligen  Fellnasen
  • und von Vierbeinern aus dem Tierschutz, die bei Tierfreunden, die unseren Verein auf vielfältige Weise unterstützen, ein gutes Zuhause gefunden haben.

Näheres siehe hier


 

24.8.

 

Unsere Betty
 
Betty ist jetzt etwa seit drei Monaten bei uns auf dem Hof und will partout keine Fortschritte machen. Wobei das schon gar nicht so ganz stimmt, denn sie für sich alleine und gemeinsam mit ihrem Buddelkumpel Baron kann sie durchaus schon sehr schön entspannt sein. Und das allein ist schon ein sehr großer Fortschritt, wenn man bedenkt, wie sie voller Stress und Anspannung unbedingt von uns weg wollte. Sie hat sich also sehr schön eingelebt, läuft bei unseren Feldrunden mit, legt sich zu uns in die Nähe, wenn wir im Pavillon sitzen und erfreut sich in der übrigen Zeit viel an den Mäusen, die sie mit Baron zusammen oft stundenlang ausbuddelt.
 "Keine Fortschritte", das bezieht sich auf uns Menschen. Leckerli nimmt sie gern an, aber nicht aus der Hand. Kein Streicheln, kein Schritt in Richtung Haus. Ohne Streicheln können wir leben, aber es wird nicht lange dauern, dann wird es kalt werden. Betty ist klein, kurzhaarig und laut Impfpass 11 Jahre alt. Da fürchte ich einfach für ihre Nieren und die Blase und hätte sie gern bei uns im Haus. Zumindest soll sie nicht aus Angst draußen bleiben müssen.
Wir haben also am letzten Mittwoch mit Hilfe unseres Tierarztes Betty eine aus Metallkette bestehende Leine (andere Leinen fallen ihrem Gebiss zum Opfer) an ihr Halsband gebunden, an der sie nun schon recht entspannt übers Feld spaziert. Morges darf sie ansonsten wie gewohnt buddeln gehen und mittags nehmen wir sie für etwa eine Stunde mit ins Haus, wo sie dann mittlerweile auch schon recht ruhig im Körbchen sitzt und auch mal ein Leckerli annimmt, wenn der Mensch sich noch nicht entfernt hat.
Es wird dauern, bis Betty alleine ins Haus kommen wird, aber ich denke, wir sind auf dem richtigen Weg– und bis November ist noch Zeit.
Wir alle sind froh, dass Betty trotz der metallenen Schleppleine fröhlich unterwegs ist und keineswegs angespannter ist als zuvor. Wir hoffen also, dass das tief misstrauische und ängstliche Tier ihren neuen Erfahrungen trauen lernt und später dann auch die Temperaturunterschiede zu schätzen weiß. Wir werden dann wieder berichten ...

20.08.

Neues im Vierpfötchenbazar

 

Postkarten

und

> Klappkarten (Aquarellmalerei G.P.)

 

 

18.8.

 

Hier wohnen wir - wollt ihr mal schauen? Doris, die gerade hier als Helferin ist, hat unser Zuhause und uns fotografiert! Die meisten Fotos sind von ihr! DANKE!

PS: Fotos lassen sich durch Anklicken ein wenig vergrößern.

5.8.

 

Wieder ist ein kleinen Video entstanden, das einen kleinen Einblick in das Leben der Vierbeiner auf  dem Schutzhof gibt.

27.7.

 

Seit Mittwoch letzter Woche ist Kaja bei uns auf dem Hof. Wie das Leben manchmal so spielt, meinten ihre Besitzer plötzlich, sie sei zu alt und sie wollten sie nicht mehr haben. Entweder solle die herbeigerufene Tierschützerin sie mitnehmen oder man bringe sie in ein Tierheim. Die Frau ließ sich nicht lange bitten, sie wusste, dass eine andere Tierschützerin noch am selben Tag zu mir fahren würde. Per Anruf sprachen wir uns dann ab und so kam Kaja abends bei uns an. Es scheint ein liebloses Zuhause gewesen zu sein, denn Kaja schien von der ersten Stunden an dazu zu gehören und gleich am nächsten Tag kam sie ohne Leine mit aufs Feld. Kaja ist fröhlich mit dabei, es ist schön, sie bei uns zu haben.

4.6.    Update > hier  (5.7.)

 

Neue Fotos vom Prinzesschen

2.6.

 

Wir sind sehr froh und dankbar, dass Tierfreunde Kontakt zu uns aufgenommen und sich bereit erklärt haben, Patenschaften/Teilpatenschaften zu übernehmen. Das ist für uns eine große Hilfe. > Aktualisierung: Patenschaften

29.5. Ein paar neue Fotos vom Schutzhof

25.5.

 

Bei mir kam die traurige Nachricht an, dass zur Zeit wieder so viele alte Hunde in den Tierheimzwingern sitzen, darunter auch einige, die dort so gar nicht zurechtkommen und dringend dort raus müssen. Wenn dann noch zusätzlich zum Alter andere schwierige Umstände hinzukommen, wie zwei untrennbare Hündinnen im Doppelpack, Krankheiten oder Angst vor Menschen, dann haben diese Tiere so gar keine Chance auf ein Leben, in dem auch Lebensfreude ihren Platz hat.

Anja, meine zuverlässige langjährige Hilfe und ich haben gemeinsam beschlossen, nochmal ein paar wenigen von diesen Hunden zu helfen und so kamen in den letzten Tagen nochmal ein paar kleinere Hunde, meist Hündinnen, zu uns ...
 

Wir wären sehr froh und erleichtert, wenn es Tierfreunde gäbe, die uns mit einer Patenschaft helfen, da es hier schon einige unbepatete Hunde gibt (siehe unter Paten gesucht) Es ist zur Zeit sehr schwierig, Paten zu finden, denn viele Menschen stehen finanziell schlechter da, sie haben ihre eigenen Probleme.

Manchmal hilft es ja auch, wenn viele Menschen in ihrem Freundes-, Familien- oder Kollegenkreis mal ein bisschen über unseren Schutzhof berichten. Bitte helft uns, ein paar von diesen alten Hutzeln zu helfen, sie haben es wirklich nötig.

Alle, die uns und unsere Seite kennen, wissen, dass es von uns nur höchst selten einen Hilferuf gibt. Bitte verzeiht, wenn wir diesen jetzt losschicken müssen.

Die Hunde, die Paten suchen, findet man hier

 

PS: Zur Erinnerung: Eine volle Patenschaft kostet 40 € im Monat, es sind natürlich auch Teilpatenschaften möglich.

12.5.

Neue Karten im VIERPFÖTCHEN-Bazar > Nie hätte ich (Gisela) gedacht, dass Malen so viel Freude bereiten kann, zumal ich noch nie gemalt habe und mich auch für total unbegabt hielt ... weiterlesen

Beispiele: 

15.4.

 

Auch Dodo würde sich über eine Patenschaft freuen ... und wir natürlich auch.   > weiterlesen

4.4.

3.4.

 

Aktualisierung: Paten gesucht

26.3.

 

Es haben nochmal alte Herzchen den Weg zu uns gefunden. Bruno, der Herr mit dem etwas finsterem Blick, dafür aber mit gutmütigem Charakter,  hat sich schon schön eingelebt und freut sich an seiner Freiheit.
Dodo wiegt sich in der Gewissheit, zu den besseren Hunden zu gehören, sozusagen der höheren Schicht anzugehören. Sie liebt das Liegen auf dem Tisch, zumindest auf dem Sofa, dann aber gern unter der Decke. Aufs Feld kommt sie gerne mit, dort fürchtet sie aber noch sehr das Bellen der anderen Hunde und rennt dann lieber schnell zurück auf ihren sicheren Platz. 
 

 

UPDATE 11.3. : Gino hat ein schönes Zuhause gefunden

 

23.2. 

 

Hallo,

wir suchen ein schönes Zuhause für Gino, dessen Frauchen vor zwei Wochen leider überraschend verstarb. Gino ist sehr lieb & lustig; es macht Spaß, ihn um sich zu haben. Er läuft toll an der Leine und ohne, hört sehr gut und war die letzten vier Jahre mit seinem Frauchen im dicksten Getümmel in Berlin-Kreuzberg ansässig, wo er sich ohne Leine bewegen konnte. Lt. Impfpass ist er am 1.1.2009 geboren, also gerade 12 geworden.

 

Ursprünglich kam er aus einem polnischen Tierheim. Er ist sehr cool in der Stadt und im Auslaufgebiet, kommt mit jedem und allem aus. Er lebt bei uns mit anderen Hunden friedlich zusammen, wäre aber sicher auch gern wieder ein umsorgter Einzelprinz, wie er es vorher in seinem Zuhause war. Er geht gern ein bis zwei Stunden spazieren, muss etwas abspecken, fährt sehr gern Auto, bleibt gut allein, freut sich speziell über Kinder und spielt gern Ball und kuschelt. Früher hat er mit Katzen gelebt.

 

Gino kann man sehr gut ins Büro, und auch überall sonst, mitnehmen. Haus mit Garten braucht er nicht zum Glücklichsein, aber ein Aufzug oder Parterrewohnung sollte vorhanden sein. Nachts hält er sieben bis acht Stunden durch, dann möchte er pullern.

 

Gino hat eine Schulterhöhe von 39 cm und wiegt z. Zt. 14 kg, "Zielgewicht" ist 11 kg. Er bekommt jetzt Diätfutter. Ein großes Blutbild wurde in der zweiten Februarwoche gemacht, die Werte sind lt. Tierärztin gut, ebenso sein Herz. Er ist fit und hat wahrscheinlich bei guter Pflege noch einige Jährchen vor sich.

 

Gino ist kastriert, gechippt und regelmäßig geimpft. Am 12.2. waren wir in der Augenklinik, sein rechts Auge ist blind (durch grauen Star), sein linkes Auge wird evtl. auch erblinden (PRA), aber das kann noch dauern. Mutmaßlich würde Gino auch blind sehr gut klarkommen, denn er "vertraut der Leine" (also geht gut an der Leine und lässt sich gut führen) und seinen Menschen. Er bekommt ins rechte Auge 1x täglich Augentropfen und eine Kapsel für die Ernährung der Netzhaut (kostet 1€ tgl.).

Gino wird gegen Schutzgebühr, Vor- und Nachkontrolle und mit einem Schutzvertrag abgegeben. Falls ältere Leute Gino adoptieren, unterstütze ich diese gern bei Tierarztfahrten oder im Falle eines Krankenhausaufenthaltes, einer Flugreise (sollten diese irgendwann mal wieder möglich sein:)) o.Ä.

 

Viele Grüße
Dorothee Müller
Tel. 0178-5438285
Mail:
vicky.silver@yahoo.de

13.2.

 

Wir möchten uns bei Frau Petra St. herzlichst für ihre Spende bedanken. Leider haben wir keine e-mail-Adresse, um Sie direkt anzuschreiben, deswegen mussten wir den Weg über unsere Homepage wählen.

 

Unsere Hunde lieben den Schnee. Vor allem die dicke Mathilde tobt dann immer besonders gern und animiert dann den viel kleineren Baron, der nur zu gerne mitmacht.

 

11.2.2021

VIDEO: Winterfreuden - Unser Charly und seine Kumpels auf Uschis Oase (Tierschutzinitiative Vorpommern e. V.)  -  siehe hier

2.1.

 

Na endlich – Wenn auch etwas spät, wünsche ich doch allen Besuchern dieser Homepage ein gesundes, gutes, kreatives und zufriedenes Jahr 2021.
 
Dieses Mal fiel Silvester auch in Rokitno sehr angenehm zurückhaltend aus. Natürlich hatte ich alle Hunde und Katzen im Haus versammelt und die Türen fest verschlossen. Zur weiteren Abschottung waren die Fensterläden dicht gemacht und damit die Böllergeräusche tunlichst draußen blieben, habe ich in den Zimmern Musik laufen lassen und um 12 Uhr entsprechend laut gemacht. Mein versuchsweise fröhlich lautes Mitträllern kannten die Hunde noch nicht (ich verschone sie möglichst mit meinen Gesängen), fanden es aber offensichtlich hoch interessant und auch beruhigend.
So verbrachten wir also gemeinsam ein erquickliches halbes Stündchen und dann war Ruh', sowohl in als auch außerhalb des Hauses.
 
Überhaupt ist es sehr entspannt in Rokitno. Unsere 19 Hunde sind friedlich miteinander und zu meiner großen Freude auch sehr wenig bellfreudig. Ich muss also kaum mal einen Hund zur Ruhe rufen, lasse ihn meist bellen und er hört dann sehr bald von alleine auf. Da kennen wir in Rokitno andere Zeiten, diejenigen die hier waren, werden sich erinnern.

1.1.

 

Die Spendenbescheinigungen für 2020 werden per Mail im Januar versandt. Wenn uns keine E-Mail-Adresse vorliegt, erfolgt die Zusendung per Post. 

 

 

 

 

 

 

 

Tierische Gefährten – Geschichten über Vierbeiner aus dem Tierschutz > weiterlesen

siehe hier

 

 

 

Online einkaufen und dabei dem Verein "Freunde von Vierpfötchen e.V." helfen  - siehe hier!

Das Spendenkonto des Vereins:
Freunde von Vierpfötchen e.V.
IBAN:

DE 28 2001 0020 0003 1332 02
BIC: PBNKDEFF

Postbank Hamburg

Paypal: freundevonvierpfoetchen@t-online.de > hier

Eingetragener Verein mit Status Gemeinnützigkeit, Sie können die Spenden steuerlich absetzen.

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