Foto der Woche

 

Bolo, der Charmeur!

 

 

 

 

 

 

 

Er möchte Anja bei der Büroarbeit helfen!

 

Oder vielleicht möchte er auch nur auf ihren Schoß??

Fotos der vergangenen Wochen > hier

25.09.

Liebe Homepagebesucher,

wir haben für den Tierschutzhof VIERPFÖTCHEN eine neue Webseite eingerichtet. Diese ist jetzt online und  unter www.vierpfötchen-tierschutzhof.de zu erreichen. Diese neue Hompage musste auch eine neue Domain erhalten, da die alte vorerst noch online erreichbar sein soll.

Durch diese Maßnahme können wir einiges an Geld sparen, da die neue Homepage kostengünstiger und technisch auch auf dem neusten Stand ist. Die Vereinshomepage bleibt vorerst unverändert,, aber auch hier ist eine neue HP im Entstehen. Dies wird aber einige Wochen in Anspruch nehmen. (Gisela Polnik)

27.08.

 

Eine Untersuchung beim Arzt hat ergeben, dass ich (Gitta) auf unbestimmte Zeit ins Krankenhaus muss. Meine treue Hilfe Anja wird für diese Zeit bei den Hunden wohnen und diese bestens versorgen. Gisela ( E-Mail: AGPolnik@t-online.de) wird, wenn es etwas zu berichten gibt, dies auf unserer Seite tun.

22.9.

 

Gitta lässt alle grüßen.

Sie  verweilt einige Tage auf dem Hof, bis sie vermutlich am Montag die Behandlung in einer Berliner Klinik fortsetzen wird.

Sie genießt das schöne Wetter, die Natur und die Ruhe in Rokitno und natürlich ihre Fellnasen um sich herum. (Gisela Polnik)

2022

27.9.

Wichtig: Neuigkeiten ab jetzt auf der neuen HP. Sie ist unter https://www.vierpfötchen-tierschutzhof.de/

zu erreichen.

14.9.

Anja, die Gitta momentan auf dem Schutzhof vertritt, hat uns Fotos zukommen lassen.

Auf dem Hof ist alles in Ordnung und alle sind wohlauf.

Gitta geht es den Umständen entsprechend ... Sie lässt alle grüßen!

5.9.

 

Solange Gitta im Krankenhaus ist, betreue ich, Gisela, die Homepage vom Schutzhof und auch die Facebookseiten vom Verein und vom Schutzhof.

Bitte habt Verständis dafür, dass momentan wenig Neues eingestellt werden kann, denn Anja, die auf den Hof gezogen ist und Gitta vertritt, spricht kein deutsch und auch kein englisch, sodass die Verständigung doch etwas schwierig ist.

 

Gestern kam Goldi auf den Hof. Sie stammt aus Rumänien und wurde von G. nach Polen auf den Hof gebracht. Herzlichen Dank dafür.

Goldi ist eine ganz liebe Hündin. Wie mir berichtet wurde, läuft sie schon mit Anja übers Feld und schein sich wohlzufühlen.

Das ist Goldi.

 

Das Foto entstand noch im Shelter in Rumänien.

 

27.8.

 

Antonia und Jenny, die als Helferinnen auf dem Schutzhof waren, waren so nett und haben Infoblätter von den Hunden erstellt, die noch auf der Suche nach lieben Paten sind.

Und hier kommen die Fellnasen.

Anm.: Die Infoblätter lassen sich vergrößern!

Kontakt über: AGPolnik@t-online oder freundevonvierpfoetchen@t-online.de

 

 

12.8.22 - Neue Postkarten - Aquarellmalerei  P 34 - P 43 (jeweils einmal vorhanden)  >

hier

30.7.

 

Update: Felix (siehe 20.7) - Felix hat ein schönes Zuhause gefunden

29.7.

 

Die Vögelchen zwitschern ein Liedchen, mit dem sie sich bei Anna Sch. bedanken möchten, die

gerade auf Vierpfötchen ist und Gitta unterstützt.

Anna hat uns sage und schreibe 500 € für Kastrationen gespendet, worüber wir uns sehr freuen. Vielen lieben Dank, Anna!

 

26.7.

 

Aktuelles KASTRATIONEN - Dank Ihrer Spenden für Kastrationen konnten wir der polnischen Stiftung Fundacja Przyjaciele Czterech Łap, mit der wir zusammenarbeiten,  400 € für Kastrationen überweisen.

 

update: Felix hat ein schönes Zuhause gefunden.

20.7.  Vermittlungshilfe

 

Colliemischling Felix, geb. im April 2014, hat sein Herrchen nach schwerer Krankheit verloren. Deshalb sucht er jetzt dringend ein neues Zuhause.
 

Felix ist freundlich zu allen Menschen, ist es gewohnt mit Kindern, auch Kleinkindern, zu leben.

Mit Hündinnen ist er verträglich, bei Rüden entscheidet die Sympathie. Katzen und Kleintiere sollten nicht in seinem neuen Zuhause leben. Wir suchen ein Zuhause bei Menschen, die ihm ein neues schönes Leben bieten können, aber auch konsequent sind und mit seinem durchaus vorhandenen Jagdtrieb umgehen können. Er wird vor Vermittlung noch entwurmt, geimpft und kastriert. Ein langsames Kennenlernen vor der Vermittlung ist erwünscht. Felix lebt z.Z. in Lehre OT Wendhausen und kann nach Absprache besucht werden.


Telefon: 05308 3596 / 0157 88292890

E-Mail: Tierschutz-Lehre@Web.de

17.7.

 

Neues im VIERPFÖTCHEN-Bazar  >  siehe hier

Es folgen ein paar Beispiele. Die Karten lassen sich durch Anklicken vergrößern.

6.7.

 

Saba und Nodi

    Saba und Nodi sind die beiden Hunde, die als letzte zu uns auf den Hof kamen. Beide waren endlose Jahre im Tierheim, Saba sogar 12 Jahre lang, wobei sie damals als dreimonatiger scheuer Welpe ins Tierheim gekommen war. Sie war und blieb scheu, ihr Kontakt zu Menschen war einfach nicht häufig genug und vermutlich auch nicht besonders positiv.

    Aber es gab dort zumindest in der letzten Zeit einen jungen Mann, der sie und auch Nodi gemeinsam mit einem dritten Hund jeden Sonntag spazieren führte. Dieser war auch gerne bereit, die beiden Hunde zu uns nach Rokitno zu bringen.

    Nodi lebte sich sehr schnell ein, er war binnen weniger Tage völlig zu Hause bei uns.

   Saba ist da schon etwas komplizierter. Wenn sie frei herumläuft, dann ist das bis heute nur mit Schleppleine möglich, denn ohne ist es schwierig, sie zu uns ins Haus zu holen. Dabei macht sie durchaus den Eindruck, als sei sie gerne bei uns. Sie liegt völlig entspannt aus der Seite, bleibt seit etwa einer Woche die ganze Nacht bei uns im Zimmer und hat auch nichts gegen Schmusen einzuwenden. Aber sobald sie frei und alleine auf dem Feld herumläuft, zieht sie sich von allen zurück und es dauert oft viele Stunden, bis sie von allein zurück auf den Hof kommt. 

    Wir versuchen, eine ausgewogene Mischung hinzubekommen, sodass sie teils alleine auf dem Feld herumstromern kann, aber eben doch auch den Kontakt zu uns nicht verliert, denn sonst wäre die Gefahr groß, dass sie verwildern könnte. Mal sehen, was die Zeit so bringt. Da Saba eine recht intelligente Hündin zu sein scheint, hat sie bestimmt noch einige Überraschungen parat.

 

Anm: Von Nodi fehlen noch aktuelle Fotos.

Dafür kommen jetzt aber ein paar von Bolo. Er ist ganz entspannt, hat gerne alles im Blick und ist ein lieber Kerl.

25.5.

 Saba fühlt sich wohl - fast immer lächelnd ... 

siehe hier

Bolo jetzt ohne Kragen und auf seinem Lieblingsplatz - auf dem Tisch auf der Terasse.

24.5.

 

Von Bolyhos zu Bolo (Teil 1)

 

Am 9. Mai kam der Neuankömmling Bolyhos, Spitzname Boly, zusammen mit einem lieben Freiwilligen auf dem Tierschutzhof an. Boly kommt ursprünglich aus Ungarn und lebte dort seit September 2021 im Tierheim. Seine Vorgeschichte ist unbekannt. Als der schwarze Filzberg auf den Hof kam, war er recht schüchtern. Er mied uns Menschen erst einmal, doch als mein Freund Tom sich hinhockte, wusste Boly, dass von ihm keine Gefahr ausgeht. Er beschnupperte ihn neugierig. Nach und nach nahm er auch Kontakt zu Gitta und mir auf.

      Für mich als Freiwillige war es sehr aufregend, denn ich war das erste Mal dabei, wie ein Hund neu in das Rudel eingegliedert wurde. Zuallererst haben wir so viele Hunde wie möglich ins Haus gelockt und die Tür zugesperrt, damit Boly erst einmal alles in Ruhe, ohne „lästige Begleitung“, begutachten kann. Gitta stand auf dem Hof und bat mich nach kurzer Zeit, zwei Hunde auf den Hof zu lassen. Boly verhielt sich ruhig und respektvoll und wir ließen zwei weitere Hunde hinaus. Als auch die beiden kein Problem für den „Neuen“ waren, konnten wir die Tür zum Haus öffnen und alle Hunde kamen in den Hof. Aufmerksam beschnupperten sie ihn. Damit war der erste Tag geschafft und wir gingen zu Bett.

      Boly schlief die Nacht über auf der Terrasse an der Ferienwohnung, in der Tom und ich schliefen. An diesem Abend habe ich sehr viel an ihn gedacht. Wie wird er sich die Tage über verhalten? Wird er sich gut eingliedern? Wird er sich wohlfühlen? Mir fiel auf, wie schlimm es sein muss, wenn ein Tier das ganze Leben lang nicht angekommen ist und sich nun wieder an einen anderen Ort gewöhnen muss. An diesem Abend wurde mir das Schicksal solcher Hunde erst bewusst. Auf Gittas Hof haben alle Hunde eine Vergangenheit, die mehr oder weniger von Leid geprägt ist. Die schlechten Erfahrungen, die einige Hunde in ihrem Leben gemacht haben, stecken ihnen noch immer in den Knochen. Aber man merkt ihnen an, dass sie sich sehr wohlfühlen. Ich hoffte in der Nacht sehr, dass auch Boly glücklich werden wird.

      Am nächsten Morgen ging es mit ihm zur ersten Runde auf dem Feld. Er lief noch an der Leine, aber schon bald konnte ich sie loslassen und er begann selbstständig, alles zu erkunden. Bei dem zweiten Spaziergang orientierte er sich immer mehr an uns und lief mit der Gruppe mit. Tom und ich sind noch einmal extra mit unserer Hündin Amy und Boly auf das Feld gegangen, damit er sich noch besser an alles gewöhnen kann. Je schneller das passiert, desto besser.

      Boly hat eine sehr komische Eigenart: Er markiert alle möglichen Stellen im Hof und im Haus. Mehrmals in der Minute, wenn er nicht gerade schläft, hebt er das Beinchen. Beim Tierarztbesuch stellte sich heraus, dass er eine Entzündung in der Blase hat. Aktuell bekommt er dagegen Antibiotika und wir hoffen alle sehr, dass es mit der Pinkelei danach besser wird. Neben seiner Blasenentzündung hatte er eine alte Verletzung am Auge, sodass er auf dem linken Auge blind ist. Das Auge wurde vom Tierarzt entfernt und nun trägt er einen Kragen, um die Wunde nicht aufzukratzen. Er kommt sehr gut damit zurecht und seiner Schönheit tut es eh keinen Abbruch. Vor seiner Operation haben wir nämlich sein Fell ordentlich zurechtgestutzt und die verfilzten Stellen weggeschnitten. Diese Arbeit hat mir besonders gut gefallen. Überhaupt ist man auf Gittas Hof an jeglicher Form von Tierschutzarbeit beteiligt. Der enge Kontakt mit den Hunden ist bereichernd für Mensch und Tier und gibt einem so viel! Vermutlich ist es auch für Boly erleichternd, dass er die ganze „Fell-Last“ nicht mehr tragen muss. Es ist immer noch viel Fell an ihm dran, doch es ist ein Ende in Sicht. Das Beschnippeln ließ er sich gefallen und genoss es sogar, denn er legte sich auf den Tisch und ließ uns einfach machen.

      Wir freuen uns sehr für ihn, dass er nun die Chance auf ein tolles Leben hat, denn mit seinen geschätzten acht Jahren hat er noch genügend Zeit, um es vollends auszuleben. Der Hof stellt nur eine Übergangsstation für ihn dar, denn er wird bald zu Gisela und Albert P. umziehen und dort endlich ankommen. Wir alle haben uns auf den Namen Bolo geeinigt, denn er erschien uns passender für ihn. So wurde Boly zu Bolo und mit der Namensänderung hat sich auch sein Leben geändert, denn er kann nun in Frieden leben.

 

13.05.2022

Caro

23.5.

Nodi und Saba

 

Am 14.5. zogen Nodi und Saba bei uns ein. Sie wurden von einem jungen Pärchen gebracht, die den weiten Weg von den Masuren zu uns auf sich nahmen, damit diese beiden nach mehr als 10 Jahren im Tierheimzwinger eine Chance auf ein bisschen Freiheit hatten.

Nodi, 14 Jahre alt, war mit zwei Jahren dort aufgenommen worden und die 12-jährige Saba kam bereits mit 4 Wochen dort hin.

Nodi ist sehr unkompliziert, immer gern dabei, möglichst nahe beim Menschen. Ein freundlich-friedlicher Rüde, der über den Dingen steht und bei dem auch die übelsten kleinen Streithähne keine Chance auf einen Streit haben. Alles an Nodi drückt dann aus: "Was willst du denn, du Knirps?"

Saba ist weit zurückhaltender. Sie braucht ein bisschen Zeit, um aus sich herauszukommen. Es waren in dieser Woche viele kleine Schrittchen nötig, aber dann war es geschafft. Saba hüpft in Riesensprüngen völlig frei übers Feld, es ist eine Wonne, ihr zuzusehen.

Saba hatte sich ein Plätzchen auf dem Hof gesucht, eines ohne Dach, ohne Hütte. Solange das Wetter trocken war, konnte ich das akzeptieren, aber als gestern Abend ein Gewitter näher kam, da beschloss ich, Saba müsse in dieser Nacht im Haus schlafen.  Bisher war sie immer nur stundenweise drin gewesen. Auf mich machte es den Eindruck, als sei Saba ganz froh über den schützenden Raum, jedenfalls machte sie nicht den Eindruck, als wenn sie nach draußen wolle, sie lag auch dann noch entspannt neben meinem Bett, als das Gewitter sich längst verzogen hatte.

Es wird noch etwas dauern, bis sie völlig entspannt mit uns leben kann, aber wir haben ja Zeit.

Anm: Neuere Fotos von Nodi folgen noch. Fotos von ihm (noch in Masuren) siehe 6.5.

15.5.

Bolo (Bolyhos)

 

Seit ein paar Tagen ist Bolo auf unserem Schutzhof und hat sich schon recht gut eingelebt. Er stammt aus Ungarn. Seine Beschreibung (Notfelle e. V.) lautete folgendermaßen:

 

Steckbrief

Aufenthaltsort: Tierheim Hajdúböszörmény, Ungarn
Rasse: Mischling
Geboren: ca. 2012
Geschlecht: männlich
kastriert/sterilisiert: kastriert
Im Tierheim seit: 10/2021
Schulterhöhe: ca. 45cm
Abgabegrund: wurde auf der Straße gefunden
Verträglichkeit: verträglich mit Artgenossen

Charaktereigenschaften

Bolyhos wurde auf der Straße eingefangen, über seine Vorgeschichte ist leider nichts bekannt. Er ist anfangs recht zurückhaltend Menschen gegenüber, wir gehen davon aus, dass er nicht besonders gut behandelt wurde. Wenn man sich ihm freundlich nähert, kommt er aber dann doch zum Streicheln. Eigentlich ist er ein sehr anhänglicher Kerl, der nur über seinen eigenen Schatten springen muss.

Bolyhos hat eine Augenverletzung, vermutlich hat ihn ein Grashalm ins Auge gestochen. Er ist blind auf diesem Auge und wahrscheinlich muss es irgendwann raus.

Für Bolyhos suchen wir verständnisvolle Menschen, die dem armen Kerl ein Zuhause ohne Druck und Erwartungen schenken. Er ist kein Anfängerhund und Kinder sollten nicht in seinem Zuhause leben. Ein eingezäunter Garten sollte vorhanden sein, damit er anfangs nicht Gassi gehen muss, sondern selber bestimmen kann, in welchem Tempo er Kontakt haben möchte. Er wird ein dankbarer und anhänglicher Hund werden, wenn man etwas Geduld mit ihm hat. Leider hat er vor Ort null Chance auf eine Vermittlung.

Bolyhos sitzt mit zwei anderen Hunden zusammen, das klappt prima. Auch Katzen kennt und akzeptiert er.

 

Da er als schon älterer und zudem schwarzer Hund mit einem verletzten Auge in Ungarn keine Chance auf eine Vermittlung hat, haben wir beschlossen, ihn auf unserem Schutzhof aufzunehmen. Er hat auch schon ein endgültiges Zuhause in Deutschland in Aussicht, aber bis dort ein Plätzchen frei wird, muss er noch ein wenig warten.

 

Jetzt ist er erst einmal auf dem Schutzhof, auf dem es ihm sichtlich gefällt. Mit den dort lebenden Hunden gibt es – nach anfänglich kleinen Kampeleien - keine Probleme; er liebt es, mit den anderen auf dem Feld herumzustromern und ist sehr menschenbezogen und scheint Streicheleinheiten zu genießen. Beim Tierarzt ist er sehr brav; inzwischen wurde ihm das verletzte Auge herausoperiert, sodass er etwas verwegen aussieht. Er ist aber schon wieder putzmunter und der Kragen scheint ihn nicht zu stören. Vermutlich hat er wohl auch eine Blasenentzündung, die schon behandelt wird.

 

Ins Haus kommt er noch nicht oft, er liebt es, auf der Bank zu liegen bzw. auf den Tisch zu klettern.? Da sein Fell sehr verfilzt war, haben sich Caro und Tom, die eine Woche auf dem Hof geholfen haben, zusammen mit Gitta schon als Hundefrisöre betätigt.

 

Denen, die geholfen haben, Bolo ein Zuhause auf dem Schutzhof zu ermöglichen, danken wir ganz herzlich, insb. natürlich Kerstin und ihr Team von Notfelle e. V.  und Dieter L., der nicht nur den Transport von Süddeutschland nach Polen übernommen hat, sondern auch für die Transportkosten aufkam. Das Ehepaar Hanne und Dieter L. übernehmen sogar die OP-Kosten.

6.5.

 

Nodi

 

 

 

 

 

Dieser alte Rüde, der wahrlich nicht viel Glück in seinem Leben hatte, könnte nach all den Jahren im Tierheimzwinger zu uns auf den Hof ziehen.

Es würde ihm und uns nur sehr helfen, wenn jemand die Patenschaft für ihn übernehmen würde. Wäre jemand dazu bereit?

Infos, die wir erhalten haben:

" Update 29.04.22: sucht leider immer noch! - Polen: Schäferhund NODI, 14 Jahre, fit, lieb u. verträglich u. wartet schon so lange ... seine einzige Freude sind die sonntäglichen Spaziergänge... Wer hat einen Platz für den lieben Opi?

 

NODI❤ - endlose Lebenszeit, die hinter Gittern vergeht ... Nodi wurde ca. 2007 geboren.

Im Tierheim wartet er seit 2010. 11 lange Jahre. Der sympathische große Rüde ist kastriert und geimpft. Trotz seines Alters hat er noch viel Energie und freut sich unglaublich über die Spaziergänge. Ruft man Nodi, kommt er mit großer Freude angerannt. Er zeigt anderen Hunden gegenüber keine Aggressionen, während des Spaziergangs ignoriert er sie. [...] Nodi läuft sehr schön an der Leine.
Er zieht nicht, sondern begleitet einen ruhigen Schrittes. An einer längeren Leine hat er aber durchaus Spaß, auch mal etwas Gas zu geben.

Nodi/Rüde, kastriert, geimpft –  mittelgroß/groß –  geb. ca. 2007 –

Aufenthaltsort: Morąg/Polen" 

Dieser graue Kater (Rudi) ist blind und zusätzlich FIV-infiziert. Er ist 5 bis 6 Jahre alt, kastriert, und stubenrein. Mit anderen Katzen kommt er gut zurecht. Gibt es einen Tierfreund, der Rudi ein Zuhause geben kann? Er könnte gut zu einer anderen FIV- infizierten Katze dazu. Er liebt es zu schmusen!

4.5.

Zaunweberei

 

So sehen unsere einst schön ordentlichen Zäune aus, nachdem Baron sie zwischengenommen hat, um sich und ein oder zwei Freunden einen kleinen Ausflug zu gönnen.

Oder besser, so sehen sie aus, wenn Anja sich mit den Löchern befasst hat. Sie kann mittlerweile schon ganz ansehnlich weben, sie hat dank Baron schon viel gelernt.

 

 

Dysio – ein Hund voller Leben

 

 

Ja, wo ist sie denn?

11.4.

 

Misio ruht ...

Update: Nella

 

Es ist nicht zu übersehen: Nicht nur, dass Nellas Rippen nur noch zu ahnen sind, darüber hinaus scheint sie ein völlig neuer Hund zu sein. Das liebe Tier springt und rennt übermütig wie ein junger Hund über unser Feld, es ist eine reine Freude ihr dabei zuzusehen. Ihre Blutwerte könnten besser nicht sein und von dem schwachen Tier, welches bei uns ankam, ist nichts mehr zu erkennen. 
Nella liebt den Kontakt mit Menschen und achtet sehr darauf, dass sie immer in unserer Nähe ist. Vielleicht hat sie ja das Glück, noch ein richtiges Zuhause zu finden??

6.4.

Das ist Nela, eine sehr zierlich gebaute Schäferhündin-Mix. Sie war längere Zeit durch Stargard gelaufen und kam sehr abgemagert im Tierheim an. Dort hatte sie sich zunächst erholt, aber nach der Kastration baute sie erstmal sehr ab und wollte gar nicht mehr so richtig zu sich kommen.Als sie dann zu uns auf den Hof kam, machte sie einen besorgniserregenden Eindruck. Sie wog nur etwas über 16 Kilo, Rippen und Hüftknochen stachen aus ihr heraus, sie war schwach und schwankte teilweise sogar.

Einige Untersuchungen brachten kein klares Ergebnis, Nela nahm sogar noch ein Kilo ab.. Aber nach einer Woche etwa kam sie zu sich, der Tierarzt meldete beste Blutergebnisse und eine Gewichtszunahme. Nela wiegt jetzt beinahe 18 Kilo, ist sehr viel kräftiger und lebendiger, ist überall munter mit dabei, und wir gehen davon aus, dass sie demnächst ihr Normalgewicht haben wird. Zwar stiehlt sie trotz reichlicher Mahlzeiten 2 x täglich wie ein Rabe, aber wir vermuten, dass sie sich so durchs Leben bringen musste, als sie auf der Straße lebte.

Wir verzeihen ihr und räumen alles Essbare so gut wie nur möglich weg, irgendwann wird sie dieses Verhalten aufgeben, wenn sie nichts mehr findet und ja irgendwann auch nicht mehr ausgehungert sein wird.

Von Brend wollte mir heute so gar kein schönes Foto gelingen, auf welchem sie gemeinsam mit Baron zu sehen ist. Die beiden gehören doch irgendwie zusammen, kamen sie doch innerhalb von ca. 4 Wochen beide extrem verängstigt bei uns an und sind so tolle Hunde geworden, die wir uns gar nicht mehr wegdenken können. Sie gehören zu uns, und das wissen sie auch.

 

4.4.

Noch nie habe ich einen Hund erlebt, der so ängstlich und verunsichert war wie der damals zweieinhalbjährige Baron, außer seiner damaligen Zwinger- und Leidensgenossin Brend. Mittlerweile ist Baron 8 Jahre bei uns, ein wunderbarer sanfter Mitbewohner, der hoffentlich noch lange bei uns bleibt.

Sind sie nicht immer wieder herrlich anzusehen, unsere beiden "Klöpse"? Sie sind mittlerweile gut anderthalb Jahre bei uns auf dem Hof und natürlich ganz unangefochten die Chefinnen, aber zum Glück sehr friedliche. Mathilde und Sarabi - gleich zwei Mal ein Traum von einem Hund, wenn das mal nicht ein riesengroßes Glück ist.

8.3.

Aktuelles von uns: Den Bericht, der auf der Facebook-Seite von Notfelle e. V. gepostet wurde, dürfen wir auch hier einstellen!

 

Notfelle e.V. -  Hilfe vor Ort Hilfe, die ankommt

 

Zwei ganz besondere Glücksfellchen: Rexi und Prezli

 

Wir waren letztes Wochenende auf einer ganz besonderen Tour. Eine zusätzliche Fahrt. Für zwei ganz besondere Fellnasen.

 

Vor etwas über einem Jahr haben wir unsere Zusammenarbeit in Pecs begonnen. Beim ersten Besuch haben wir den alten Prezli kennen gelernt. Er saß zu dem Zeitpunkt schon über 1 Jahr im Zwinger, 13 Jahre alt. Wir haben ein ganzes Jahr niemanden für diesen einfach nur lieben alten Kerl gefunden – es gibt nur sehr wenige Menschen, die einen alten Hund zu sich holen. Prezli hatte schon vor einem Jahr sichtbar körperliche Probleme.

 

Der fast 16 jahre alte Rexi kam vor Kurzem ins Tierheim, nachdem er von einem völlig zugemüllten Grundstück geholt wurde, auf dem man ihn zusammen mit Böde (in unserer Vermittlung) einfach zurückgelassen hatte. Beide Hunde haben ihr ganzes Leben an der Kette verbracht. Rexis körperlicher Zustand ist sehr schlecht. Seine Zeit läuft ab, das ist nicht zu übersehen.

 

Dann gibt es da einen Tierschutzhof in Polen, direkt hinter der deutschen Grenze. Betrieben von einer deutschen Organisation und betreut und bewohnt von Gitta, mit der wir schon vor Jahren eine Zusammenarbeit hatten. Durch einen lieben Hinweis (Danke, Gabi!) nahmen wir Kontakt auf und bekamen tatsächlich die Zusage für die Aufnahme unserer beiden Senioren. Da die Fahrtroute völlig anders als unsere übliche aus Ungarn Richtun

Also ging es Freitagnacht nach Pecs, Samstag früh wurden kurz die mitgebrachten Spenden übergeben und dann durften unsere zwei Schätze einsteigen. Beide haben die 1200 km lange Fahrt verschlafen. Sie wurden nach der Ankunft direkt in die vorhandene Hundegruppe integriert. Nach einem leckeren späten Abendessen und einer Nacht im gemütlichen Gästezimmer haben wir dann am Sonntagvormittag alle Hunde kennengelernt und bei mehreren Runden über das weitläufige Gelände auch das Grundstück, auf dem die Hunde mehrmals täglich ihre Ausflugsrunde drehen.

Der komplette Wohnbereich liegt voll mit gemütlichen Hundebettchen, damit jeder sein Plätzchen findet. Spannend ist die Essenszeit, wenn alle brav an der Küche anstehen für ihre Mahlzeit. Auf dem Hof leben zwischen 20 und 30 meist alte Hunde.

Wir sind beeindruckt davon, wie viel Harmonie in der doch recht großen Hundegruppe herrscht – bis auf ab und zu mal ein Grummeln gehen alle respektvoll miteinander um. Eine große Aufgabe und ein Zuhause, das uns sehr berührt hat. Unsere beiden Jungs sind dort gut aufgehoben  – vor allem Prezli lief mit einer Selbstverständlichkeit direkt mit allen mit, als gehöre er dort schon lange hin.

Wir wissen, dass beide Hunde nur noch eine begrenzte Zeit haben. Wir hoffen, sie können noch die ersten Frühlingsstrahlen genießen und die Wärme der Sonne, genauso wie die Geborgenheit der Gruppe und die Freiheit ohne Gitter außen rum. Vielleicht haben sie nur noch ein paar Tage, vielleicht auch wenige Wochen. Aber sie haben noch ein Restleben in Würde und ohne Schmerzen, das allein zählt. Sie werden nicht in einem Zwinger sterben.

Wir danken von Herzen dem Tierschutzhof Vierpfötchen für ihre Aufnahme. Auch ein dickes Danke geht an die Paten der beiden, die die Kosten weiter übernehmen.

Da wir nicht wie sonst eine Schutzgebühr bekommen zur Kostendeckung, müssen wir als Verein die Transportkosten selber finanzieren – bei einer Gesamtstrecke von knapp 3000 km und den derzeitigen Spritkosten und diversen Vignetten kam da eine Summe von fast 600 € raus. Falls jemand sich für unsere beiden Rentner ein bisschen beteiligen möchte würden wir uns sehr freuen

https://youtu.be/QhHlzLFgZOU

https://youtu.be/KbbOOFU3Rc8

https://youtu.be/DCe8dwW-TWk

Notfelle e.V.

Konto: DE17 3056 0548 3505 8670 16

Paypal: info@notfelle-ev.de

Und hier kommen die Fotos von der Fahrt und dem Besuch bei uns:

4.3.

 

Nachdem alle zuletzt gekommenen Hunde sich gut eingelebt hatten und nun fein friedlich mit uns leben, haben wir uns entschieden, doch noch mal ein paar wenige Greislein bei uns aufzunehmen.

Vor einer Woche kamen der blonde Misio und der schwarze Dysio bei uns an. Mit dem Tierheim gibt es die Vereinbarung, dass wir für das Futter, das Tierheim aber weiterhin für Medikamente und Tierarztkosten aufkommen wird.

So ist den Hunden geholfen und wir haben keine Kosten, mit denen wir nicht fertig werden können, denn viele unserer Hunde sind leider immer noch unbepatet und wir müssen gewährleisten, dass wir die Hunde so versorgen können, wie sie es brauchen.

Es wäre sehr schön, wenn sich dieses Modell auf lange Zeit bewähren könnte, denn sonst würden wir auf mittlere Sicht keinen weiteren Hunden helfen können.
Die beiden neuen Rüden sind recht groß und wissen das auch. Sie haben vor nichts und niemandem Angst und wissen genau, was sie wollen. Aber beide sind sehr friedlich und ruhig, und so kommen wir ohne Streit gut miteinander aus."

2.3. 

Lizi und Maxima

 

Unsere beiden neuen Hündinnen Lizi und Maxima hatten einen nicht so ganz einfachen Start bei uns. Beide waren etwa 10 Jahre ihres Lebens in einem Tierheimzwinger mit leider sehr wenig Auslauf und kaum Kontakt zum Menschen. Sie waren und sind scheu und misstrauisch und werden das in diesem Alter vermutlich auch bleiben. Aber so ganz langsam tauen sie doch auf und sind entspannter.

        Lizi läuft schon sehr schön und offensichtlich auch gerne unsere ganze Feldrunde mit. Maxima hingegen läuft sofort zum stets offenen Zwinger zurück, wenn wir sie am Ende des Feldes von der Leine lassen. Aber sie lässt sich mittlerweile mehr Zeit, schnuppert mal hier und da, erledigt ihr Geschäft und nimmt auch mal Kontakt zu einem der anderen Hunde auf. Wir sind guter Hoffnung, dass die beiden Ladies bald genauso wie die anderen Hunde sich mal einfach auf dem Hof in die Sonne legen oder auch freiwillig ins Haus kommen. 

         Zu uns Menschen werden sie vermutlich kein vertrauensvolles Verhältnis aufbauen, aber sie werden lernen, dass von uns keine Gefahr droht. Alles andere müssen wir abwarten und uns überraschen lassen. Jedenfalls sind wir froh für die beiden, dass das Zwingerleben für sie vorbei ist. Sie hatten großes Pech, als junge Tiere schon so schlechte Erfahrungen mit Menschen zu machen, dass sie schon scheu und unsicher ins Tierheim kamen. Wenn sich dann dort niemand der Tiere annimmt und Vertrauen aufbaut, passiert genau das, was passiert ist, irgendwann sind sie dann alt und immer noch im Tierheim, sie haben einfach keine Chance bekommen. Ein trauriges Schicksal, welches in den meisten Fällen am Ende des Lebens mit dem Tod im Tierheim endet.

4.2.

Die Kufels

Das sind die Kufels. Herr Kufel und seine Frau Danusia mit Söhnchen Amiko, ein Sunnyboy, wie er im Buche steht. Sie kamen am selben Tag aus einem Tierheim zu uns und beschlossen, für immer zusammenzubleiben.

Die Familie zog in den sehr großen Zwinger ein, sie mussten sich erstmal einleben, denn Danusia bekam gleich am Anfang Ärger mit unseren sonst so friedlichen Kaukasinnen und wollte einfach nur weg von uns.

Wenn wir also aufs Feld gingen, mussten die drei für diese Zeit in den Zwinger, anschließend ging das Tor zum Feld zu und der Zwinger wieder auf, damit sich das ganze Rudel auf dem Hof aneinander gewöhnen konnte.

Es spielte sich alles sehr schön ein, nur kamen Herr Kufel und seine Gattin nicht ins Haus. Aber im Zwinger wollten sie auch nicht bleiben, stattdessen zogen sie in die Scheune ein, in der eine große Hütte steht und unter der Treppe zum Speicher ein alter Teppich liegt, den das Ehepaar sehr gern als Schlafplatz nutzt.

Unser kleiner Sunnyboy fühlte sich zwar bei seiner Familie am sichersten, wollte aber zu gern auch etwas von unserem Leben mitbekommen. Der Haken war ich: Wenn ich bei einem Streit zwischen zwei Hunden oder bei nervtötendem Gekläff schimpfte, ging für ihn höchste Gefahr von mir aus und er rannte verunsichert zu "Mama und Papa", leider mit viel aufgeregtem Gekläff.

Es hat mich einige Mühe gekostet, ihn davon zu überzeugen, dass es bei ein bisschen Geschimpfe bleibt und keine weiteren Katastrophen folgen würden. Amiko muss vor seinem Tierheimaufenthalt schlimm geschlagen worden sein.

Mittlerweile haben wir für Herrn Kufel und Danusia eine Art Höhle mit sehr gemütlichem Bett unter der Treppe gebaut, die die beiden gerne nutzen. Amiko aber kehrt fast nur noch während der Feldrunde zu seinem Clan zurück, den Rest der Zeit verbringt er bei uns im Haus, da ist es einfach wärmer und gemütlicher – und Gemütlichkeit ist ihm wichtiger als Familie. Aber er besucht die beiden immer mal wieder und alle drei kommen auf jede Feldrunde mit.

21.1.

 

Madamchen hat einen lieben Paten gefunden. Madamchen bedankt sich herzlich bei Ronald Rippe.

 

Auch Sarabi hat in Kerstin und Joachim liebe Paten gefunden. Ganz herzlíchen Dank, dass ihr immer wieder Patenschaften übernehmt und uns so ermöglicht, alten Hunden ein schönes Zuhause zu gewben.

10.1.    Leben und Sterben

 

Wenn jemand wie ich seit Jahren gezielt alte und kranke Hunde bei sich aufnimmt, dann wird dieser Mensch auch lernen müssen, mit Abschied und Tod zurechtzukommen, ohne sich das zu sehr zu Herzen zu nehmen. Aber ganz natürlich gehören Traurigkeit und Trauer mit dazu, denn gerade diese Tiere kommen dem pflegenden Menschen besonders nah.

Ich werde immer mal wieder gefragt, wie ich damit zurechtkomme, wenn kranke Hunde am Ende eingeschläfert werden müssen, damit sie sich am Ende nicht quälen müssen. Leicht ist das wohl für niemanden, auch für mich nicht.

Vielleicht lässt sich das am besten am Beispiel von Babuschka erklären. Diese alte kleine Hündin hat offensichtlich viel ertragen müssen. Am Ende ihres Lebens verwahrlost, krank, mit vielen Krebsgeschwulsten und Hautproblemen, vermutlich ausgesetzt, dann im kalten Tierheimzwinger sitzend ... Da bin ich einfach nur froh, dass wir hier die Bedingungen haben, ihr ein warmes Plätzchen anbieten zu können. Und eine Hand, die sie streichelt.

Babuschka liebt das Schmusen sehr. Wenn sie bei mir im Bett liegt, dann schmiegt sie ihren kleinen Körper fest an meinen Arm und ist so entspannt, dass es für mich eine reine Freude ist. Mir ist bewusst, ihr wird vermutlich nicht allzu viel Zeit bleiben. Aber ihr diese behaglich machen zu können, ihr zu einer guten Lebensqualität zu verhelfen, Geborgenheit schenken, die sie so lange vermisst hat ... all das macht alles wett, was an Traurigem mit ihrem Tod verbunden sein wird.

Der Gedanke, ihr nicht helfen zu können, ist ungleich schlimmer, als das Wissen, dass sie in relativ naher Zukunft nicht mehr da sein wird. Ich habe nicht nur Babuschka ein Geschenk gemacht, als ich sie zu uns auf den Hof holte, sondern auch mir, denn die Stunden, die wir mit Kuscheln verbringen, kann uns keiner mehr nehmen. Auch nach Babuschkas Tod nicht, die bleiben unvergessen. Und wer weiß, vielleicht werden es ja auch noch viele gemeinsame Wochen, denn es geht der kleinen Maus gut, sie fühlt sich offensichtlich wohl.

9.1.

 

unvergessen > hier

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