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20.1.

Das neue Jahr ist schon in vollem Gange, der Januar beinahe schon vorbei. Die Hundebande ist vermutlich froh, bei der heutigen Kälte im warmen Haus sein zu dürfen, zumindest sehe ich nicht allzu viele Hunde auf dem Hof herumstromern.
 
In der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr gab es einige Probleme in Rokitno, die dringend einer Lösung bedürfen und leider immer noch nicht so ganz gelöst sind.
     Unser siebenjähriger Baron, der sich während der vergangenen viereinhalb Jahre prima mit der Grundstückgröße arrangieren konnte, hat plötzlich den großen Freiheitsdrang. Nachdem sein Freund Oskar gestorben war, fing er wohl an, sich zu langweilen, und begab sich ans fleißige Graben. So buddelte er sich passend große Löcher unter den Zaun und machte seine kleinen Ausflüge. Dies war erstmal nicht so schlimm, nur kamen sehr bald auch andere Hunde auf den Geschmack. Alle kamen sehr bald zurück, aber da wir keinen Ärger mit den Nachbarn wollten, machten wir die gegrabenen Löcher jeweils wieder zu. Für kluge Hunde kein Problem, einen Meter weiter wurde ein neues Loch gebuddelt und noch eines und noch ...
          Leider kamen dann mehrere ungünstige Dinge zusammen: Vom 2. Weihnachtstag an ging die Böllerei los, was meine fleißigen Hunde aber nicht von ihren Plänen abhielt. So kam es, dass Hündin Nanni außerhalb des Feldes war, als ein Böller sie wohl stark erschreckte, sodass sie in die falsche Richtung lief. Trotz unserer Suche blieb Nanni beinahe 5 Tage verschwunden. Als dann endlich eine Frau aus dem Nachbardorf anrief, bei der Nanni dann aufgetaucht war, war die Erleichterung groß. Danach machte sich Pascal für ein paar Stunden selbstständig, und auch der kleine Pimpusz, dann wieder Nanni.
Es war zum Verzweifeln, was wir auch unternahmen, die Hunde buddelten weiter. Eine andere Lösung musste her und die wurde teuer.
       Wir kauften Rasenkantensteine, setzten einen neuen, etwas höheren Zaun und vergruben dort, wo die Rasenkantensteine nicht mehr reichten, einen Zaun in die Erde ein. Wir waren damit nun so gut wie fertig und meine Hoffnung war groß, dass wir nun Ruhe haben würden. Leider stimmt das so nicht. Baron, der Urheber allen Übels, hat nun gestern beschlossen, den lästigen Zaundraht einfach durchzubeißen.
 
Es gibt unterschiedliche Ideen für eine Lösung:
  • Baron muss an die Kette ☺, was wohl am billigsten wäre. Baron wird nur noch an der Leine übers Feld geführt und außerhalb der Feldspaziergänge bleibt das Tor zum Feld geschlossen, was aber für alle Hunde 22,5 Stunden täglich Feldverbot bedeutet und für Baron ein schon sträfliches Maß an Einschränkung. Schade, denn sie könnten nach Lust und Laune dort den ganzen Tag buddeln und toben, wenn ihnen danach ist.
  • Ein zweiter, aber stärkerer und dann auch teurer Zaun wird vor den vorhandenen gesetzt. Die Kosten dafür wage ich mir nicht auszumalen, werde sie aber bald ausrechnen können.
  • Die letzte Lösung: Ein Schafszaun, der unter leichten Strom gesetzt wird, wird installiert. Auch da müsste ich die Kosten bald herausfinden können.
Trauriger Fakt ist, dass der Zaun schon jetzt unser Geld, welches Paten und Sponsoren im vergangenen Jahr dankenswerter Weise gespendet haben, komplett aufgebraucht hat. Es wird uns also wohl nichts anderes ürigbleiben, als andere um Hilfe zu bitten.
Wir werden uns einen möglichst klaren Überblick verschaffen und uns dann noch mal über diese Seite melden.

 

8.1.

 

Die Spendenbescheinigungen für 2018 sind versandt worden.

Wer keine bekommen hat, aber eine benötigt, wende sich bitte per Mail an AGPolnik@t-online.de .

Wir benötigen Ihre Postanschrift, um Bescheinigungen ausstellen und zusenden zu können.

6.1.

 

angepinnt:

25.10.

Geplantes Projekt:  "Tierische  Gefährten – Geschichten über Vierbeiner aus dem Tierschutz":

Wir freuen uns sehr, dass das Buch allmählich Gestalt annimmt, da uns viele schöne Geschichten und Fotos zur Verfügung gestellt wurden ...    weiterlesen

 

 

 

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UPDATE

 

 

"Angekommen! Kurze Geschichten über Vierbeiner aus dem Tierschutz > siehe hier

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