Foto der Woche

Fotos der vergangenen Wochen siehe hier

Unser Tischkalender "Freunde von Vierpfötchen e. V. und Tierschutzhof Vierpfötchen" ist fertig und kann erworben werden > Näheres siehe hier

13.11.

 

Gestern ist unser kleiner Schnauzermix Matz in sein neues Zuhause umgezogen. Welche wunderbare Stille ist nun in Rokitno. Kein Hund knurrt, keiner kläfft schrill auf, wenn ein anderer Hund sich ihm nähert, kein Gekläffe, wenn wir aufs Feld gehen, einfach nur Ruhe.

Klar belllt mal ein Hund, aber eben "mal" und nicht in dieser Häufigkeit. Mir ist klar, daß das, was für mich und einige der Hunde so anstrengend war, auch für Matz eine gehörige Portion Stress gewesen sein muß. Er war nun wirklich kein Rudelhund und wird heilfroh sein, nun in einem Zuhause zu leben, in dem alle drei Menschen nur ihm gehören. Matz im Mittelpunkt der Welt, vermutlich wird er in seiner neuen Familie der glücklichste Hund der Welt.

Und ich bin der ersehnten Entspannung einen großen Schritt nähergekommen, da bin ich sehr froh.

1.11.

 

Es wird deutlich ruhiger in Rokitno. Mittlerweile leben noch 29 Hunde bei uns, bis auf vier von ihnen sind alle mindestens 10 Jahre alt und davon die meisten deutlich darüber. Das ist der Vorteil am Alter, alles ist viel gemächlicher und gelassener. Selbst das Gekläff, wenn jemand kommt, fällt schwächer aus, sehr angenehm für meine strapazierten Nerven.

Auf uns könnte ein Winter zukommen, der sehr viel entspannter verläuft als die Jahre davor, denn ich möchte vorläufig keine neuen Hunde dazunehmen. Es wird nach all den Jahren Zeit für mich, etwas zur Ruhe zu kommen und auch mal ein, zwei Wochen wegfahren zu können ... ich habe mir für das kommende Jahr mehr Erholung versprochen, als mir das in den letzten Jahren möglich war. Anja, meine seit einigen Jahren unermüdliche Hilfe ist ja da und wird die Hunde bestens versorgen, wenn ich mal eine Auszeit habe.

9.10.

Notfall – Nala und Simba

 

Das 11jährige Katzenpärchen hatte ein schönes Zuhause bei einem jungen Mann, dessen Lebensumstände sich leider so verändert haben, dass er sie bei einem Umzug zum Jahresende nicht mitnehmen kann.

Die beiden sind sehr liebe ruhige Wohnungskatzen. Ein gesicherter Balkon wäre schön, ist aber nicht Bedingung. Ihr Zubehör dürfen die beiden beim Umzug mitnehmen.

Simba hat seit längerem Asthma, ist aber mit Medikamenten (die nicht teuer sind) so gut eingestellt, dass er beschwerdefrei leben kann. Die einzige Bedingung ist, dass er nur in einen Nichtraucherhaushalt vermittelt wird. Nala und Simba werden natürlich nur zusammen vermittelt.

 

Infos beim Tierschutz Lehre 015788292890

 

17.9.

Es gibt nicht viel Neues zu berichten, das Rudel ist  munter und ausgeglichen. Anna, eine Helferin, die im Frühjahr schon bei uns war, ist erneut zu unserer Verstärkung gekommen und hat diesmal Kasha, ihre zehnjährige Hündin mitgebracht. Das Rudel hat diese schnell akzeptiert und so konnte Kasha sich sehr unkompliziert einleben. Anna und unsere weitere Helferin Crissy beschäftigen sich viel mit den Hunden und deren Fell, die meisten Hunde glänzen schon prächtig, nur einige lassen sich leider nicht auf die Prozedur des Kämmens ein. Vor allen unser Jazz erweist sich als Held, wenn man ihm ans Fell will, man braucht sich ihm nur mit Bürste zu nähern, schon ist er weg ...

 

 

28.8.

 

Stippvisite auf "Vierpfötchen"

 

Kurzer Bericht mit Fotos - weiterlesen

26.8.

 

Vor Kurzem bin ich, Gisela, von meinem Besuch auf dem Schutzhof zurückgekommen. Es waren drei schöne, erlebnisreiche Tage. Sobald ich dazu komme, schreibe ich einen kleinen Bericht – mit Fotos.

 

10.8.

Der PC hat eine neue Festplatte bekommen und ist somit vorläufig gerettet.

Zu unserer großen Erleichterung ist die große Hitze erstmal vorbei und es weht ein erfrischendes Windchen. Zumindest können wir etwas verschnaufen, bevor es wieder heißer wird.

Die Hunde halten gut durch, selbst die ältesten, die teilweise auch schon recht schwache Herzen haben, sind gut dabei.

Bis gestern waren zwei sehr nette junge Helferinnen bei uns, seit gestern Mittag nur noch eine von ihnen. Sie versorgen die Hunde sehr liebevoll und kümmern sich wirklich rührend um sie.

So werden alle Hunde viel gestreichelt und gebürstet und natürlich auch mit viel frischem Wasser versorgt. Man merkt den Tieren an, wie sie die zusätzliche Fürsorge genießen, es ist einfach toll, dass immer wieder Helferinnen und manchmal auch Helfer den Weg zu uns finden.

 

4.8.

 

Unvergessen: Otto ('Einstein') > weiterlesen

26.7.

Gittas PC ist seit einiger Zeit zur Reparatur, sodass sie momentan hier nichts einstellen kann bzw. konnte. Aber auf dem Hof sind alle wohlauf, trotz der Hitze! Tatkräftig unterstützt wird sie von zwei Helferinnen, die für einige Zeit in Rokitno weilen ...

 

26.6.

Heute habe ich mit Psinkas neuem Frauchen telefoniert. Die kleine Maus hat sich gut eingelebt und lässt sogar schon zu, dass ihre Augen mit Salbe behandelt werden. Eigentlich hatte ich gehofft, dass ich bald ein Foto von ihr bekommen kann, aber das ist leider nicht möglich, nicht jeder nimmt an den modernen Medien teil. Aber das ist auch nicht wichtig, wichtig ist nur, dass es Psinka, die jetzt übrigens Inka heißt, gut geht. Wenn ich beim nächsten Mal in Berlin bin, werde ich die Familie besuchen und ganz bestimmt werde ich eine glückliche Inka antreffen.

23.6.

 

Aktuelles zu Psinka > weiterlesen

7.6.

 

Gestern kam die kleine, viel zu dicke Pusia zu uns. Sie hatte ihr Leben lang bei einer Frau gelebt, die am Ende alt und viel zu krank war, um mit Pusia die Wohnung noch verlassen zu können. So blieb der Hündin nichts übrig, als ihre Geschäftchen im Zimmer zu erledigen und das über ein ganzes Jahr lang. Vor wenigen Tagen starb die Frau und es gab nirgendwo einen Platz für Pusia, also kam sie zu uns.

Zum Glück scheint es so zu sein, dass sie nun froh ist, wenn sie regelmäßig auf den Hof kann, sobald sie aus dem Haus ist, macht sie ihr Bächlein.

Jetzt muss sie erstmal dringend abnehmen, denn ihr Herz ist schon arg strapaziert. Trotzdem ist sie gestern mit uns eine ganze Runde übers Feld gelaufen und die ganze Hundebande scheint sie auch ganz gut zu verkraften. Es wird eine Weile dauern, bis Pusia sich einleben kann, sie war schließlich 15 oder 16 Jahre lang alleine bei ihrem "Frauchen". Aber sie wird es schaffen, da sind wir sehr zuversichtlich.

13.5.

 

Ein Tag auf dem Schutzhof: Fotos zu einem kleinen Video zusammengestellt > siehe hier

 

8.5.

Vor Kurzem hatten wir lieben Besuch, der uns nicht nur zwei neue Kumpels brachte, sondern uns mit so einem komischen  Kasten begleitete ... Und jetzt könnt ihr uns sehen, wie wir uns bei schönem Wetter auf dem Feld vergnügten > siehe hier

 

 

6.5.

Ein Pärchen, das seit der Geburt im Tierheim war und sehr aneinander hängt, ist jetzt auf dem Schutzhof. Die beiden sind noch sehr ängstlich und verschüchtert, sie kennen nichts ... es braucht halt Zeit. Die ersten Fotos sind noch im Tierheim aufgenommen worden.

3.5.

Aktualisierung "Kastrationen": Wie wichtig Kastrationen sind, um die ungebremste Vermehrung von Hunden und Katzen und weiteres Tierelend zu verhindern, ist bekannt. Für uns ist es immer sehr belastend, wenn wir um Hilfe bei der Finanzierung von Kastrationen gebeten werden und wir nicht helfen können, weil wir keine Geld dafür mehr zur Verfügung haben. An diesem Punkt waren wir vor Kurzem angelangt.

Da kam ein Retter in der Not ... 

Ganz herzlich bedanken wir uns bei "Tiere suchen Freunde e.V."; man überwies auf unser Vereinskonto 500 € für Kastrationen in Polen, sodass wir helfen konnten und über die polnische Stiftung zahlreiche Fellnasen kastriert werden können.

 

21.4.

 

Kleines Video - Lotte ist frustriert ... >  hier

8.4.

Agnieszka (ja, die Agnieszka aus Boguszyce) hat mich schon vor langer Zeit eingeladen, sie mal besuchen zu kommen. Dieser Einladung werde ich jetzt nachkommen und so fahre ich morgen nach Warschau und werde für vier Tage dort sein. Dann werde ich auch zum ersten Mal das Tierheim in Boguszyce besuchen, vor allem aber die Altstadt von Warschau erkunden und es mir gut gehen lassen.

 

7.4.

 

 

 

 

Sonja - noch im Tierheim

D​ie Zeiten werden immer schwieriger, jetzt werden  schon ​

eh reichlich geplagte Tierschützerinnen gedrängt, auch noch Geschichten zu schreiben, man hat ja sonst nichts zu tun, das Leben ist hart.

Eine Geschichte also. Eine über Sonja soll es sein, so ist es gewünscht. Auch ihr Leben ist schwierig, wir passen also gut zusammen.

Sonja wurde von einer Frau X. im Januar dieses Jahres im nahegelegenen Tierheim abgegeben. Ihr Mann hatte die plötzlich in einer Schrebergartenanlage aufgetauchte Hündin etwa 10 Jahre lang versorgt. Sie bekam täglich eine gute Mahlzeit, durfte in einem Schuppen schlafen und war ansonsten frei und sich selbst überlassen. Der Mann durfte sie anfassen, sonst niemand, andere Menschen existierten für Sonja nicht. Höchstens als Feinde  – Sonja begegnete und begegnet jedem Menschen feindselig, ein Mensch reicht für sie, mehr muss nicht sein.

Der Mann starb, Sonja blieb feindselig. Jemand anderes versuchte Sonja zu füttern. Manchmal nahm sie etwas an, oft nicht. Die Hündin verwilderte immer mehr, zog sich von der Schrebergartenanlage zurück, hielt sich auf dem nahegelegenen Feld oder im Wald auf. Wie es der Frau gelungen ist, Sonja zu fangen, weiß ich nicht.  Sie wollte verhindern, dass die nun schon ältere Hündin so völlig sich selbst überlassen war, und gab sie im Tierheim ab, in der Hoffnung, dass sich jemand ihrer annehmen würde.

Nach gut zwei Monaten im Tierheimzwinger kam Sonja dann zu uns. Sie war zwar alles andere als zugänglich und freundlich, aber das aus der Hand gereichte Futter nahm sie an. Der Hunger treibt's rein, was bleibt so einem armen, alten, kleinen Hund auch anderes übrig, wenn es sonst nichts gibt?

Und, was für ein schöner Erfolg, wir freundeten uns an. Sonja rannte freudig mit mir durch den Garten, das Stummelschwänzen wedelte ​heftig​, der überwältigende Reißzahn ließ ihr Gesichtchen in schrägem Charme erscheinen, wenn sie aus Freude lachte.

​Leider will sie ​zur Zeit noch​ nur mit mir zu tun haben, andere Menschen lehnt sie ab. Das macht es nicht leichter, wenn ich mal wegfahren will oder muss. Sie würde ​für diese Tage ​völlig isoliert sein.

​Ende März​ sah ich​ keine andere Möglichkeit, meine Fahrt zu meinen Eltern für sieben Tage sollte für sie keine Tortour werden. Ich nahm sie ​also mit.

 

​Autofahren gehörte mal ganz sicher nicht zu Sonjas Lieblingsbeschäftigungen und bestimmt hatte sie außerhalb der Fahrt zum Tierheim und der vom Tierheim zu uns nie in einem Fahrzeug gesessen. Aber sie lernt schnell und so sprang sie nach ein paar Tagen dann letztlich doch freiwillig ins Auto und dann gleich hoch auf ihren Platz auf den Beifahrersitz. ​Wir besuchten unterwegs vier verschiedene Familie, drei davon hatten eigene Hunde. Alle zogen sich Dank Sonjas überwältigender "Freundlichkeit" gern freiwillig zurück, Sonja klebte jeweils neben mir am Tisch und passte auf, dass uns niemand zu nahe kam. Nachts hatten wir jeweils unser eigenes Zimmer und sie ihr Bettchen neben meinem. All das schweißt zusammen,​die alte Hündin hatte wohl zum ersten Mal in ihrem Leben einen Menschen für sich.

Zurückgekommen in Rokitno, wollte sie zunächst zurück in ihren Bereich. Als sie dort aber einige Minuten allein saß, fühlte sie sich so einsam, dass sie winselte und zu mir wollte. Seitdem lebt sie mit uns zusammen. Ihre Hundegenossen findet Sonja nicht unbedingt unentbehrlich, aber sie hat verstanden, dass diese auch hier leben, und sie ist gnädig mit ihnen. Manchmal hört man sie knurren, aber das tun andere auch. 

​Schwierig wird es nur, wenn ich mal für einen Tag weg muss, dann ist Sonja noch unsicher, manche Situationen machen ihr Angst. Da müssen wir noch viel einfädeln. Anja, meine Hilfe und Vertreterin, wenn ich mal weg muss, ist nun diejenige, die sie füttert und Leckerli anbietet. Sonja ist klug, auch das wird sie lernen, das Schlimmste haben wir wohl hinter uns.​

2.4.

Manchmal gerät man in Abenteuer, die man nun wirklich nicht gesucht hat ...

 

Dank Anja und Ina konnte ich den Hof für ein paar Tage verlassen und unter anderem meine Eltern besuchen. Seit  Samstag bin ich zurück und freue mich darauf, übermorgen unsere neue Helferin in Schwedt abzuholen.

 

Die Tage vor meiner Abfahrt zu meinen Eltern waren sehr kompakt und aufregend. Manchmal gerät man in Abenteuer, die man nun wirklich nicht gesucht hat.

Ich hatte nahe der Grenze nach Schwedt an einer Tankstelle einen braunweißen Rüden "gefunden", der mich höchst freundlich um Futter anbettelte. Der Tankwart erzählte mir von seinem Schicksal. Sein Eigentümer sei gestorben, der Hund alleine zurückgeblieben, natürlich wollte ihn niemand haben. Nun kam er ständig an die Tankstelle und bat um Futter. Ob ich ihn nicht mitnehmen könne?? Aber natürlich konnte ich und nahm einen nunmehr jammernden Hund etwa 60 km mit zu uns auf den Hof. Nachts band ich ihn im Schlafzimmer an, damit er sich an einen neuen Schafplatz gewöhnen möge. Morgens ließ ich ihn auf den Hof laufen - gar kein Problem, der Hof ist ja gut gesichert und die Hunde benahmen sich alle friedlich.

Etwas später kam Ina rüber und erkundigte sich, wo denn der neue Hund sei? Sie habe ihn gerade im Garten gesehen. Ich verstand kein Wort, der Hund war doch auf dem Hof und der ist gesichert, kein Hund kann vom gesicherten Hof mal eben einfach so in den Garten ... Mein Schreck saß tief. Dann war der Hof bei weitem nicht so sicher, wie angenommen und der Hund war weg.

 

Eine Stunde lang fuhr ich die Umgebung ab, weit und breit kein Hund in Sicht. Justyna, die ich um Hilfe bat, setze sofort alle Angaben zu dem "Flüchtling" ins Netz, der Kreis von Tierschützern in unserer Umgebeung ist groß. Wir telefonierten alle Tankstellen in der Umgebeung ab, gaben den Förstern Bescheid, ich fuhr abermal herum und suchte. Mittlerweile hatten wir die Schwachstelle im "so sicheren" Zaun entdeckt, die war neu. Die kommende Nacht war schier unendlich und ohne Schlaf. Das Telefon klingelt im Laufe des kommenden Tagen zweimal, immer brach das Gespräch beim Abnehmen des Hörers zusammen, was nicht sehr förderlich für meine innere Ruhe war. Und dann, am Nachmittag kam endlich die erlösende Nachricht: Zwei Tierschützerinnen hatten ihn etwa 10 km von uns entfernt gefunden. Sie brachten den armen Kerl zurück, hundemüde - im wahrsten Sinne des Wortes - und ausgehungert.

Um es kurz zu machen: Pico, wie er von mir getauft worden war, blieb nun an der langen Leine, die Schwachstelle im Zaun wurde gesichert.

Aber irgendetwas sagte mir, dass es Sinn machte, mit Pico nochmals an die Tankstelle zurückzufahren und selbst im Dorf nachzufragen, wie denn seine aktuelle Situation sei. Er wollte anscheinend nicht bei uns bleiben, fühlte sich nicht wirklich wohl. Ich fragte mich, ob ihn vielleicht doch jemand adoptiert hatte und ob er vielleicht doch ein neues Zuhause gefunden hatte. Also machten wir uns auf den Weg. An der Tankstelle ließ ich ihn frei, ich war sicher, er würde mir zeigen, wo er hinwollte. Und genau das tat er. Er maschierte ins Dorf, nach ein paar Minuten fuhr ich langsam hinter ihm her und entdeckte ihn in einem Garten. Als ich aus meinem Auto ausstieg, kam eine Frau aus dem Haus, sehr erfreut, ihren Hund wiederzusehen, den sie vom Küchenfenster aus entdeckt hatte. Sie erwies sich als die Besitzerin, der verstorbene Mann war ein Nachbar gewesen und irgendjemand hatte geglaubt, Pico, nein, Rocky sei sein Hund gewesen. So entstehen Gerüchte. Und falsche Entscheidungen. Ich jedenfalls werde keinen Hund mehr mitnehmen, ohne selbst zu überprüfen, ob er nicht ein Zuhause hat.

Ich überließ Rocky frohen Herzens seinem "Frauchen". Er war gut genährt und vor allem kein Kettenhund, er konnte frei entscheiden, wohin er lief. Vermutlich war ihm langweilig, so lief er oft zur Tankstelle, wo ihm freundliche Menschen etwas zusteckten. Als ich abfuhr, würdigte mich Rocky keines Blickes, war ich doch die böse Frau, die ihn verschleppt hatte.

Und hier ist noch ein kleines Video - aus neuen Fotos zusammengestellt:

6.3.

 

Veterinary Expedition Kyrgyzstan 2018” ist ein polnisch-kirgisisches Projekt für den Austausch von Erfahrungen und Unterstützung für Kirgisistan bei der Anpassung an die weltweiten Standards in Bezug auf die Sicherheit der Menschen und Wohlbefinden der Tiere.  > hier weiterlesen

 

 

6.3.

Wie wir erfahren haben, hat der kleine Dackelmix (siehe 3.3.) ein gutes Zuhause gefunden.

3.3.

update: 4.3. Eine Tierpflegerin hat den Kleinen erst einmal mit nach Hause genommen und ist mit ihm in eine Tierklinik gefahren, da er krank ist. Sobald wir Näheres wissen, stellen wir es hier ein.

 

Notfall (Polen) - Dieser kleine 10-jährige Dackelmix kam vor ein paar Tagen ins Tierheim, da sein Besitzer verstorben ist. Er verweigert das Fressen und trinkt auch nicht, ist deprimiert und trauert unbeschreiblich. Die Mitarbeiter des Tierheims fürchten, dass er sich vollkommen aufgibt. Wir suchen ganz dringend einen Platz für ihn.

> gitta6@gmail.com

2.3.

 

Hier ist der Link zu einem interessanten Film "Das geheime Leben der Hunde" - Was machen unsere Hunde eigentlich, wenn sie alleine sind? In der ARD Mediathek > http://www.ardmediathek.de/tv/Doku-Serie/Das-geheime-Leben-der-Hunde/SWR-Fernsehen/Video?bcastId=1512722&documentId=50179994

14.2.

 

Mattes schickt Fotogrüße > hier

 

10.2.

Gestern ist Babcia bei uns eingezogen. Für ihre 14 Jahre in schlechter Haltung ist sie noch ganz schön fit. Das lässt uns hoffen, dass die Hündin doch noch eine relativ lange Zeit bei uns verbringen darf. Vor allem das Schmusen ist ihr wichtig, Babcia klebt geradezu am Knie und sorgt durch erneute Stupser dafür, dass die Hand weiterkrault, wenn diese sich ausruhen will oder der Mensch seine Aufmerksamkeit von ihr abzieht. Aber Babcia liegt auch gerne und schläft, so dass sie  sich  – nach einer ausreichenden Weile des Schmusens –  auf ihr Plätzchen zurückzieht.
 
Es gibt in ganz Polen die Tierschutzorganisation "Otoz Animals", jede Stadt hat eine Untergruppe. Die Qualität der Arbeit hängt von den einzelnen Leuten ab, die in der Gruppe aktiv sind. Die Gruppe in Gorzow ist wohl sehr rege und bemüht, möglichst viele Tiere aus teilweise schlimmsten Bedingungen herauszuholen. Es ist teilweise sehr schwierig, für die jeweiligen Tiere dann auch einen Platz zu finden, wo sie dann auch wirklich gut aufgehoben sind und nicht vom Regen in die Traufe kommen. Ebenfalls gibt es immer wieder finanzielle Engpässe, die es zu überwinden gilt. 
Wir haben viel Achtung vor der Arbeit dieser Menschen, die immer aufs Neue in psychisch höchst belastende Situationen geraten. Alle arbeiten ehrenamtlich, meist neben ihrem Vollzeitjob. Das kostet ohnehin schon viel Energie, um wieviel mehr noch, wenn es dann am Ende keine Plätze für die entnommenen Tiere gibt und niemand weiß, wie Tierarzt- und Pensionskosten aufgebracht werden sollen. 
 
Nächste Woche besuchen uns zwei aktive Frauen dieser Stiftung und bestimmt sind sie gern bereit zu erzählen, welche Art der Hilfe sie am meisten benötigen.

 

3.2.

Es ist alles ruhig auf dem Hof. Wie immer im Winter, da ist alles viel gemäßigter, Fahrten finden fast ausschließlich zum Tierarzt statt, andere Erledigungen werden auf das Notwendigste reduziert. So mag ich den Winter, komme sogar mehr zum Malen und ein bisschen auch zu mir selbst. Wenn nur diese Hunde nicht wären ...

Nein, nein, es ist alles gut, sollen sie nur herumwuseln und sich am Leben freuen. Was wäre mein Leben ohne sie?

 

29.1.

Dank Ihrer Spenden konnten wir heute wieder 700 € für  Kastrationen der polnischen Stiftung "Fundacja Pryzjaciele Czterech Lap"  zur Verfügung stellen. Herzlichen Dank!

Einzelheiten siehe demnächst unter "Einnahmen/Ausgaben" auf der Vereinshomepage.

17.1.

 

Aktualisierung >  Zuhause gesucht

16.1.

Tierschutzhof Vierfpötchen (©Stephanie F. und Alejo)

6.1.

 

Kastrationsprojekt:

Die polnische Stiftung "Fundacja Pryzjaciele Czterech Lap" mit der wir in Sachen Kastration eng zusammenarbeiten, hat uns um Unterstützung gebeten, da ihre Kasse leer ist und einige Rechnungen von schon erfolgten Kastrationen noch beglichen werden müssen und zudem Tiere auf Kastration warten.
Die Zusammenarbeit mit den Gemeinden in der Umgebung hat ergeben, dass diese bereit sind, die Hälfte der Kastrationskosten zu übernehmen, wenn die Besitzer der Tiere finanziell nicht in der Lage sind, die Kosten zu tragen.
 
Wir haben Geld zur Verfügung gestellt, sodass erst einmal das Wichtigste bezahlt werden kann.
Natürlich ist jetzt unsere Kastrationskasse leer, sodass wir dankbar sind, wenn es dem einen oder anderen möglich wäre, uns mit einer Spende zu helfen, damit wir weiterhin Tiere kastrieren können.
 
 
 

 

6.1.

Und hier kommt das kleine Filmchen von Xora (©Stephanie F. und Alejo)

2.1.

 

Stephanie F. und ihr Freund Alejo waren als Helfer auf dem Schutzhof und haben von einigen Tieren ein kleines Video gedreht. Die Hunde sind erst seit kurzem auf dem Hof und insb. URMEL sucht ein Zuhause. Nähere Angaben zu den Tieren kommen noch. Einige Angaben befinden sich im Archiv 2017 unter dem Datum 21.12. und 5.10.

Ein Filmchen von Xora folgt noch! Ebenso ein Film über den Schutzhof insgesamt. Vielen Dank, Stephanie und Alejo!

1.1.2018

Die Spendenbescheinigungen für 2017 werden bis Ende Januar 2018 versandt. 

Falls sich Ihre Adresse geändert hat, bitte teilen Sie uns das mit, denn ab und zu kommen Briefe zurück mit dem Vermerk "Empfänger unter der angegebenen Anschrift nicht zu ermitteln."

freundevierpfoetchen@t-online.de

 



angepinnt:

25.10.

Geplantes Projekt:  "Tierische  Gefährten – Geschichten über Vierbeiner aus dem Tierschutz":

Wir freuen uns sehr, dass das Buch allmählich Gestalt annimmt, da uns viele schöne Geschichten und Fotos zur Verfügung gestellt wurden ...    weiterlesen

 

 

 

Online einkaufen und dabei dem Verein "Freunde von Vierpfötchen e.V." helfen  - siehe hier!

UPDATE

 

 

"Angekommen! Kurze Geschichten über Vierbeiner aus dem Tierschutz > siehe hier

Verein:

"Notfellchen Merlin" - siehe  hier

Das Spendenkonto des Vereins:
Freunde von Vierpfötchen e.V.
IBAN:

DE 28 2001 0020 0003 1332 02
BIC: PBNKDEFF

Postbank Hamburg

Eingetragener Verein mit Status Gemeinnützigkeit, Sie können die Spenden steuerlich absetzen.

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