Foto der Woche

Fotos der vergangenen Wochen  >  siehe hier

10.5.

 

Es ist ja bekannt, dass Gitta eine künstlerische Ader hat und mit Farben, Materialien etc. experimentiert und die unterschiedlichsten Techniken anwendet. So entstanden ganz unterschiedliche Blumencollagen und Kreationen ... >  weiterlesen  

Update 20.5. - neue Klappkarten-Sets

24.5.

 

Update: Körbchen gefunden >hier

 

10.5.

Auch zu Coronazeiten kommt der Frühling pünktlich und so auch meine geliebten Löwenzähnchen, die ich hier schon einige Male gezeigt habe.
Die Isolation hat viele Nachteile, die Einsamkeit ist doch spürbar, denn ich musste allen angekündigten Helferinnen absagen. Leider auch denen, die regelmäßig kommen und an deren Anwesenheit mir viel liegt. 
Trotz aller Nachteile hat der Rückzug auch einiges für sich. So komme ich mehr zum Malen und es entstanden nach und nach kleine und größere Bilder und Collagen. 
Gisela und ich haben beschlossen, diese im Sinne der Kastrationen zu verwerten und so entstanden ein immerwährender Kalender sowie einige Postkarten unterschiedlichster Machart. Wer uns also gern bei den Kastrationen helfen möchte, schaue doch mal in den Bazar auf der Vereinsseite ...

1.5.

 

Sissi  >  siehe "unvergessen"

10.4.

 

Ellies erster Ausflug ...

2.4.

 

Alle meine Schwüre haben mir wenig geholfen. Ich hatte mir so fest vorgenommen, für einen möglichst langen Zeitraum keine neuen Tiere mehr aufzunehmen, wollte und will auf eine Anzahl kommen, deren Betreuung mit meinen nun fast 68 Jahren vertretbar und gut leistbar ist. Dabei hatte ich an Hunde gedacht, Katzen nehme ich ja schon sehr lange keine auf.

Und doch saß da nun eine vor einem Supermarkt. Saß da und bettelte die Kunden an und bekam offensichtlich auch etwas. Ich schaffte es, mich nicht um dieses Tier zu kümmern, ignorierte sie völlig (sie geisterte aber natürlich in meinem Kopf herum). Auch bei einem weiteren Einkauf saß sie da und ich ging meines Weges. Beim dritten Mal dann kam ich nicht an ihr vorbei, ohne ihr von meinem Joghurt anzubieten, den sie aber dankend ablehnte. (Meine Katzen mögen den sehr!!)  Aber als ich die Katze dann so von oben betrachtete, kam sie mir doch ein bisschen rund vor.

Wie ich es dann noch zwei Tage geschafft hatte, das Ganze nicht zu meinem Problem zu erklären, weiß ich wirklich nicht. Danach ging es jedenfalls nicht mehr. Ein Anruf bei unserem Tierarzt sicherte mir einen Kastrationstermin für den nächsten Tag. Ich packte also Katzenkorb, Futter und Schüsselchen ins Auto, fuhr zum Supermarkt, wo die Katze  gerade wieder Kunden anbettelte, die ihr aber nichts gaben. 

Dank meines Futtern kam sie dann gern zu mir, kroch in den Katzenkorb und war sichtlich zufrieden, es ging keinerlei Unruhe von ihr aus. Sie schnurrte sogar, als ich sie kraulte und das in einem fremden Auto.

Nun lebt Ellie für eine Weile bei uns. Sie ist kastriert, ein Fiv- und Leukosetest erwies sich als negativ, eine Impfung gegen Katzenschnupfen folgt in der nächsten Woche.

Ellie erweist sich als äußerst intelligent, sie steigt nämlich selbstständig in ihren Katzenkorb, wenn sie von mir in unser Zimmer getragen werden will, wo unser Leben stattfindet.

Ellie muss nämlich vorläufig einsam in einem eigenen Zimmer sitzen, weil ihre Angst vor Hunden und Katzen sehr groß ist. Damit sie nicht vereinsamt, trage ich sie nun täglich mehrmal im Korb von Zimmer zu Zimmer und das gefällt ihr sehr. Sie ist sehr verschmust und genießt die Streicheleinheiten ...

Mal sehen, wie lange es dauert, bis wir für Ellie ein eigenes Zuhause haben. Wer ein schönes kennt, bitte melden ...

23.3.

 

Carolin Rippe war für 14 Tage auf dem Schutzhof und hat mich tatkräftig unterstützt. Während ihres Aufenthalts machte sie einige Fotos, die sie Gisela zusandte. Aus diesen Fotos ist jetzt dieses kleine Video entstanden.

PS: Aufgrund der Corona-Pandemie können leider vorerst keine Helfer/Helferinnen auf den Schutzhof kommen.

11.3.

Brigitte B. (Tierschutzverein Lehre e. V.) schreibt:

"Gitta, dann habe ich auch eine Bitte: Kannst du bei Deinen Leuten mal fragen, ob jemand eine Person kennt, die FIV-positive Katzen aufnimmt.

Wir haben vor knapp drei Wochen eine Katze bekommen, die noch 2,2kg gewogen hat, total verfilzt war und eben FIV positiv. Ein ganz liebes älteres Tier, dass sich auch erstaunlich schnell erholt. Nun suche ich ein Plätzchen, wo sie ihre Streicheleinheiten bekommt und ihren Lebensabend verbringen darf."

 

Vielleicht kann ja jemand helfen und hat eine Idee. Er möge sich dann bitte mit Brigitte B. in Verbindung setzen. (http://www.tierschutzlehre.com/index.php/kontakt)

Telefon: 015788292890

 

 

7.3.

 

Heute haben wir eine Bitte an alle Hundeliebhaber, Paten und Unterstützer.  Wir würden gerne, soweit dies möglich ist, gewährleisten, dass unsere Hunde gut untergebracht werden würden, sollte mir mal etwas passieren. Gisela und ich wären sehr beruhigt, wenn sich in den nächsten Tagen und Wochen möglichst viele melden würden, die bereit wären, einem unserer Hunde ein neues Zuhause zu schenken oder uns den Tip geben würden, wo ein guter Pflegeplatz bereitstehen könnte. Aber bitte keine Sorge – ich bin gesund und auch meine treue Hilfe Anja ist an meiner Seite und wird es auch bleiben, solange sie selbst gesund bleibt. Es geht lediglich um eine Vorsorge. 

Wir haben hier auch eine Liste mit infrage kommenden Personen, nur die Lebensumstände mancher haben sich eventuell verändert ...  und somit ist eine Aktualisierung erforderlich für den Fall der Fälle.

7.3.

Fotogrüße aus Rokitno ...

29.1.

 

Eine traurige Nachricht aus Rokitno: Pimpek hat es leider nicht geschafft. Laut Aussagen unseres Tierarztes hätte er nie wieder laufen können, er hatte keinerlei Gefühl mehr in seinen Hinterläufen und wurde auch immer trauriger.
Natürlich haben wir überlegt, wie wir ihm würden helfen können, ihm ein Leben zu ermöglichen, mit dem er froh werden kann. Erschwerend war aber, dass Pimpusz durch seine Vergangenheit ein Hund war, den alles stark verunsicherte. Schon eine angelegte Leine ließ ihn in Panik geraten, er überschlug sich dann viele Male, um dem Zugriff zu entkommen. Auch viele geduldige Versuche änderten daran nichts, auch dann nicht, als er schon längst Vertrauen zu uns gefasst hatte und sich gerne streichen ließ.
Er brauchte es, hier auf dem Hof völlig frei herumlaufen zu können, dann fühlte er sich wohl und frei, ließ Kontakt zu und suchte ihn.
Die Vorstellung, dieses Tier an einen Rolli zu schnallen, war schier unerträglich, das konnte er nicht schaffen.
Schon die letzten beiden Wochen haben ihm arg zugesetzt, es war schon sehr schlimm für ihn, im Welpenauslauf im Wohnzimmer sitzen zu müssen, und er wirkte immer niedergeschlagener. Aber das konnten wir ihm nicht ersparen, er sollte ja die Chance bekommen, evtl. doch gesund zu werden und dann so zu leben, wie es ihm zusagt. 
So wie es am Ende war, konnten wir ihn nur erlösen, so sah es auch der Tierarzt. 
Tschüß, kleiner Pimpek, du wirst uns immer in Erinnerung bleiben.

17.1.

 

Leider hatte unser kleiner Pimpek vorgestern einen Unfall. Bei unserem Feldspaziergang schrie er plötzlich laut auf, wälzte sich kurz und konnte nicht mehr aufstehen. Seine Hinterläufe waren gelähmt. Beim Tierarzt zeigte sich, dass er einen Bandscheibenvorfall erlitten hat. Nun muss der arme Kerl mindestens zehn Tage ruhiggestellt werden und zu diesem Zweck in einem kleinen Welpengehege sitzen. Zum Glück funktionieren Darm und Blase noch ohne Hilfe und auch die Hinterpfoten zeigen noch Schmerzempfinden an. Das lässt uns hoffen, dass Pimpek es schaffen kann, wieder gesund zu werden. Nun müssen wir nur noch alle die Geduld aufbringen, was natürlich vor allem dem Patienten schwerfällt, der noch nie einen Gang aufs Feld ausgelassen hat.

 

Hier ein paar ältere Fotos von Pimpek.

Und hier ist der kleine Mann in seinem "Welpengehege".

9.1.2020

 

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Falls uns keine E-Mail-Adresse vorliegt, erhalten Sie die Bescheinigung per Post.

 

 

 

 

 

 

 

Tierische Gefährten – Geschichten über Vierbeiner aus dem Tierschutz > weiterlesen

siehe hier

 

 

 

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