Foto der Woche

Fotos der vergangenen Wochen  >  siehe hier

 Unser Tischkalender ist fertig und kann ab sofort erworben werden. Näheres siehe hier

19.9.

In Zeiten von Corona wird es merklich immer ruhiger auf unserem Hof. Ich habe aus Sicherheitsgründen allen Helferinnen absagen müssen und auch sonst gibt es weit weniger Besuche. Alle, wie ja auch ich, bleiben mehr zu Hause, wir treffen uns, wenn überhaupt, dann seltener und mit mehr Distanz. 
Anja ist treu an meiner Seite, mit einigen Menschen telefoniere oder maile ich öfter, von daher fühle ich mich nicht vereinsamt. Die Hunde um mich herum sind ja sehr munter, fordern ihre Feldspaziergänge, sind überhaupt sehr präsent und immer in meiner Nähe.
Alles spricht dafür, dass mit einer Impfung erst etwa Mitte '21 zu rechnen ist, ich werde also weiterhin zurückgezogen leben und mich neben den Hunden der Malerei widmen. Es wird schon nicht langweilig werden, da bin ich ganz zuversichtlich. Trotzdem bin ich froh, wenn nach erhaltener Impfung wieder Helfer/innen und auch andere Besucher auf den Hof kommen können und wieder mehr Leben in die Bude kommt.

21.8.

Mika sendet Grüße aus dem neuen Zuhause

17.8.

 

Fütterung der Raubtiere u. a.

28.7.

 

Auszug aus „Tierische Gefährten – Geschichten über Vierbeiner aus dem Tierschutz“

Susi

Text: Karin Oehl / Fotos: Pixabay

 

,,Wem gehört denn diese kleine Speckwalze?“, entfuhr es mir, als ich mal wieder im Tierheim war und sah, wie eine kleine dicke Walze, eine offensichtlich viel zu fette, winzig kleine Dackelhündin, sich in ihr Körbchen bemühte und sich in ihrer Decke versteckte.

Ich dachte, es wäre ein Hund von Tierheimmitarbeitern, denn offensichtlich war die Kleine wohl ein Rassetier.

,,Die kannste nicht haben, das ist ein Angstbeißer, unser Küchenhund!“, kam die Antwort. Na ja, ich zog erst mal los und bemühte mich um Leute, die diese Kleine aus dem Tierheim holen könnten, denn dass sie keinem Tierheimmitarbeiter gehörte, war ja nun klar.

Ich hatte früher schon mal eine Dackelhündin gehabt, die Heidi, sie war clever. Irgendwo im Hinterkopf war da immer der Wunsch – noch einmal einen Dackel … wie Heidi!

Wir hatten ja Tino, den Setter, und eigentlich waren wir ja mit Hund versorgt. Wir waren so stolz, dass wir den Rambo so gut hinbekommen hatten, und gaben manchmal im Tierheim so richtig damit an.

Nein, niemand interessierte sich für die fette kleine Susi.

Und ich hörte nicht auf zu schwärmen.

Endlich ging mein Mann mit – sie war noch da!

Von wegen Angstbeißer! Eine total verschüchterte kleine Maus ließ sich von mir auf den Arm nehmen und streicheln. 

,,Karin, dat schäbige Dier willst du haben?“ – Ich hätte meinen Mann dafür …

 Ja, ich wollte sie haben!

Und ich bekam sie.

Sie hat nie gebissen, war nie aggressiv.

Sie hatte mit ihren dreieinhalb Jahren nichts gelernt, kannte wohl nur einen Baum zum Pipimachen, das war alles.

Winzige kleine Füßchen trugen einen unförmigen fetten Körper. Die Luft war knapp, sie keuchte bei jedem Schritt und mochte gar nicht laufen.

Aber dieses Köpfchen, dieses wunderschöne Gesichtchen!

Ich habe meine kleine Walze 5-mal täglich gefüttert – mit einem Löffelchen!

Und sie musste laufen! Jeden Tag ein bisschen mehr. Irgendwann kam sie von allein an, wenn wir mit Tino rauswollten. Sie versteckte sich nicht mehr, wenn ich „Halsband-Leine“ rief!

Und sie wurde schlanker, das Fell begann zu glänzen, die Keucherei hörte auf. Draußen begann sie, Freude zu haben und zu schnüffeln, sich für alles zu interessieren.

Ja, und mit ihrem Sparringspartner Tino, dem großen hochbeinigen Setter, musste sie einfach mithalten.

Mit der Zeit lief sie ausdauernd und genoss es, und es war eine Freude, sie anzuschauen. Aber nicht nur die äußerliche Schönheit faszinierte bald nicht nur mich und alles um mich herum – sie war eine Seele auf vier Beinen. Sie konnte nicht genug schmusen und gab so viel zurück!

Auf einem Spaziergang haben wir ein Plakat gesehen – „Spezialzuchtschau“ … 

 

Nun, sie hatte ja Papiere und ich hatte nur eins im Sinn – Bilder von meiner fetten Susi bis zum schlanken schönen Hund … und Stammbaum eingepackt … und hin!

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25.7.  -  Grüße aus Rokitno

17.7.

 

Die Zeiten von Corona bringen immer noch viel Stille ins Land. Kaum jemand besucht den anderen, alle Aktivitäten werden zurückgeschraubt, die Einkäufe aufs Notwendigste beschränkt. Den Hunden scheint das alles nichts auszumachen, sie haben ihr Futter, ihr Feld, ihre Bewegung, alles andere ist nicht wichtig. Und wir Menschen mögen die Ruhe, die das mit sich bringt, kaum mal ist Gekläff zu vernehmen, Balsam für unsere Nerven.

5.7.

 

Wir bekamen einen Hilferuf: Eine alte Frau ist verstorben und hinterlässt unversorgt etwa 15 Katzen, die natürlich allesamt unkastriert sind. Jemand aus der Nachbarschaft versorgt zur Zeit diese Tiere, bräuchte aber auch beim Futter Unterstützung. Vor allem aber müssen die Tiere sobald als möglich kastriert werden. Tierschützer aus der Umgebung sind aktiv geworden und kümmern sich.

Wir wären sehr froh und dankbar, wenn uns Tierfreunde dabei helfen würden, die Kastrationen zu finanzieren.

 

Link zum Spendeformular: Verwendungszweck - Kastration Katzen

https://www.xn--freunde-von-vierpftchen-plc.de/spendenformular/

26.6.

 

Auch wir haben ein eigenes Körbchen gefunden >  hier

 

 

24.5.

 

Update: Körbchen gefunden >hier

 

10.5.

Auch zu Coronazeiten kommt der Frühling pünktlich und so auch meine geliebten Löwenzähnchen, die ich hier schon einige Male gezeigt habe.
Die Isolation hat viele Nachteile, die Einsamkeit ist doch spürbar, denn ich musste allen angekündigten Helferinnen absagen. Leider auch denen, die regelmäßig kommen und an deren Anwesenheit mir viel liegt. 
Trotz aller Nachteile hat der Rückzug auch einiges für sich. So komme ich mehr zum Malen und es entstanden nach und nach kleine und größere Bilder und Collagen. 
Gisela und ich haben beschlossen, diese im Sinne der Kastrationen zu verwerten und so entstanden ein immerwährender Kalender sowie einige Postkarten unterschiedlichster Machart. Wer uns also gern bei den Kastrationen helfen möchte, schaue doch mal in den Bazar auf der Vereinsseite ...

1.5.

 

Sissi  >  siehe "unvergessen"

10.4.

 

Ellies erster Ausflug ...

2.4.

 

Alle meine Schwüre haben mir wenig geholfen. Ich hatte mir so fest vorgenommen, für einen möglichst langen Zeitraum keine neuen Tiere mehr aufzunehmen, wollte und will auf eine Anzahl kommen, deren Betreuung mit meinen nun fast 68 Jahren vertretbar und gut leistbar ist. Dabei hatte ich an Hunde gedacht, Katzen nehme ich ja schon sehr lange keine auf.

Und doch saß da nun eine vor einem Supermarkt. Saß da und bettelte die Kunden an und bekam offensichtlich auch etwas. Ich schaffte es, mich nicht um dieses Tier zu kümmern, ignorierte sie völlig (sie geisterte aber natürlich in meinem Kopf herum). Auch bei einem weiteren Einkauf saß sie da und ich ging meines Weges. Beim dritten Mal dann kam ich nicht an ihr vorbei, ohne ihr von meinem Joghurt anzubieten, den sie aber dankend ablehnte. (Meine Katzen mögen den sehr!!)  Aber als ich die Katze dann so von oben betrachtete, kam sie mir doch ein bisschen rund vor.

Wie ich es dann noch zwei Tage geschafft hatte, das Ganze nicht zu meinem Problem zu erklären, weiß ich wirklich nicht. Danach ging es jedenfalls nicht mehr. Ein Anruf bei unserem Tierarzt sicherte mir einen Kastrationstermin für den nächsten Tag. Ich packte also Katzenkorb, Futter und Schüsselchen ins Auto, fuhr zum Supermarkt, wo die Katze  gerade wieder Kunden anbettelte, die ihr aber nichts gaben. 

Dank meines Futtern kam sie dann gern zu mir, kroch in den Katzenkorb und war sichtlich zufrieden, es ging keinerlei Unruhe von ihr aus. Sie schnurrte sogar, als ich sie kraulte und das in einem fremden Auto.

Nun lebt Ellie für eine Weile bei uns. Sie ist kastriert, ein Fiv- und Leukosetest erwies sich als negativ, eine Impfung gegen Katzenschnupfen folgt in der nächsten Woche.

Ellie erweist sich als äußerst intelligent, sie steigt nämlich selbstständig in ihren Katzenkorb, wenn sie von mir in unser Zimmer getragen werden will, wo unser Leben stattfindet.

Ellie muss nämlich vorläufig einsam in einem eigenen Zimmer sitzen, weil ihre Angst vor Hunden und Katzen sehr groß ist. Damit sie nicht vereinsamt, trage ich sie nun täglich mehrmal im Korb von Zimmer zu Zimmer und das gefällt ihr sehr. Sie ist sehr verschmust und genießt die Streicheleinheiten ...

Mal sehen, wie lange es dauert, bis wir für Ellie ein eigenes Zuhause haben. Wer ein schönes kennt, bitte melden ...

23.3.

 

Carolin Rippe war für 14 Tage auf dem Schutzhof und hat mich tatkräftig unterstützt. Während ihres Aufenthalts machte sie einige Fotos, die sie Gisela zusandte. Aus diesen Fotos ist jetzt dieses kleine Video entstanden.

PS: Aufgrund der Corona-Pandemie können leider vorerst keine Helfer/Helferinnen auf den Schutzhof kommen.

11.3.

Brigitte B. (Tierschutzverein Lehre e. V.) schreibt:

"Gitta, dann habe ich auch eine Bitte: Kannst du bei Deinen Leuten mal fragen, ob jemand eine Person kennt, die FIV-positive Katzen aufnimmt.

Wir haben vor knapp drei Wochen eine Katze bekommen, die noch 2,2kg gewogen hat, total verfilzt war und eben FIV positiv. Ein ganz liebes älteres Tier, dass sich auch erstaunlich schnell erholt. Nun suche ich ein Plätzchen, wo sie ihre Streicheleinheiten bekommt und ihren Lebensabend verbringen darf."

 

Vielleicht kann ja jemand helfen und hat eine Idee. Er möge sich dann bitte mit Brigitte B. in Verbindung setzen. (http://www.tierschutzlehre.com/index.php/kontakt)

Telefon: 015788292890

 

 

7.3.

 

Heute haben wir eine Bitte an alle Hundeliebhaber, Paten und Unterstützer.  Wir würden gerne, soweit dies möglich ist, gewährleisten, dass unsere Hunde gut untergebracht werden würden, sollte mir mal etwas passieren. Gisela und ich wären sehr beruhigt, wenn sich in den nächsten Tagen und Wochen möglichst viele melden würden, die bereit wären, einem unserer Hunde ein neues Zuhause zu schenken oder uns den Tip geben würden, wo ein guter Pflegeplatz bereitstehen könnte. Aber bitte keine Sorge – ich bin gesund und auch meine treue Hilfe Anja ist an meiner Seite und wird es auch bleiben, solange sie selbst gesund bleibt. Es geht lediglich um eine Vorsorge. 

Wir haben hier auch eine Liste mit infrage kommenden Personen, nur die Lebensumstände mancher haben sich eventuell verändert ...  und somit ist eine Aktualisierung erforderlich für den Fall der Fälle.

7.3.

Fotogrüße aus Rokitno ...

29.1.

 

Eine traurige Nachricht aus Rokitno: Pimpek hat es leider nicht geschafft. Laut Aussagen unseres Tierarztes hätte er nie wieder laufen können, er hatte keinerlei Gefühl mehr in seinen Hinterläufen und wurde auch immer trauriger.
Natürlich haben wir überlegt, wie wir ihm würden helfen können, ihm ein Leben zu ermöglichen, mit dem er froh werden kann. Erschwerend war aber, dass Pimpusz durch seine Vergangenheit ein Hund war, den alles stark verunsicherte. Schon eine angelegte Leine ließ ihn in Panik geraten, er überschlug sich dann viele Male, um dem Zugriff zu entkommen. Auch viele geduldige Versuche änderten daran nichts, auch dann nicht, als er schon längst Vertrauen zu uns gefasst hatte und sich gerne streichen ließ.
Er brauchte es, hier auf dem Hof völlig frei herumlaufen zu können, dann fühlte er sich wohl und frei, ließ Kontakt zu und suchte ihn.
Die Vorstellung, dieses Tier an einen Rolli zu schnallen, war schier unerträglich, das konnte er nicht schaffen.
Schon die letzten beiden Wochen haben ihm arg zugesetzt, es war schon sehr schlimm für ihn, im Welpenauslauf im Wohnzimmer sitzen zu müssen, und er wirkte immer niedergeschlagener. Aber das konnten wir ihm nicht ersparen, er sollte ja die Chance bekommen, evtl. doch gesund zu werden und dann so zu leben, wie es ihm zusagt. 
So wie es am Ende war, konnten wir ihn nur erlösen, so sah es auch der Tierarzt. 
Tschüß, kleiner Pimpek, du wirst uns immer in Erinnerung bleiben.

17.1.

 

Leider hatte unser kleiner Pimpek vorgestern einen Unfall. Bei unserem Feldspaziergang schrie er plötzlich laut auf, wälzte sich kurz und konnte nicht mehr aufstehen. Seine Hinterläufe waren gelähmt. Beim Tierarzt zeigte sich, dass er einen Bandscheibenvorfall erlitten hat. Nun muss der arme Kerl mindestens zehn Tage ruhiggestellt werden und zu diesem Zweck in einem kleinen Welpengehege sitzen. Zum Glück funktionieren Darm und Blase noch ohne Hilfe und auch die Hinterpfoten zeigen noch Schmerzempfinden an. Das lässt uns hoffen, dass Pimpek es schaffen kann, wieder gesund zu werden. Nun müssen wir nur noch alle die Geduld aufbringen, was natürlich vor allem dem Patienten schwerfällt, der noch nie einen Gang aufs Feld ausgelassen hat.

 

Hier ein paar ältere Fotos von Pimpek.

Und hier ist der kleine Mann in seinem "Welpengehege".

9.1.2020

 

Die Spendenbescheinigungen für 2019 sind - in der Regel per E-Mail - versandt worden. Wer keine erhalten hat, aber eine benötigt, wende sich bitte an uns über das Kontaktformular.

Falls uns keine E-Mail-Adresse vorliegt, erhalten Sie die Bescheinigung per Post.

 

 

 

 

 

 

 

Tierische Gefährten – Geschichten über Vierbeiner aus dem Tierschutz > weiterlesen

siehe hier

 

 

 

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Freunde von Vierpfötchen e.V.
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DE 28 2001 0020 0003 1332 02
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